{"id":241,"date":"1999-11-28T21:03:55","date_gmt":"1999-11-28T20:03:55","guid":{"rendered":"http:\/\/abtei.kloster-weltenburg.de\/?p=241"},"modified":"2020-06-04T20:53:21","modified_gmt":"2020-06-04T18:53:21","slug":"jahresbericht-1999","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/1999\/11\/28\/jahresbericht-1999\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 1999"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\">Advent 1998 \u2013 Advent 1999<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dieser Advent ist zugle\u00adich der Advent zum Heili\u00adgen Jahr und damit zum neuen Jahrtausend. Da unser Kloster um 600 gegr\u00fcn\u00addet wurde, ste\u00adht eigentlich ein Jubil\u00e4um an. Da sich unser Gr\u00fcn\u00addungs\u00adjahr nicht exakt angeben l\u00e4\u00dft, wollen wir das Jahr 2000 nicht mit einem weit\u00aderen Anla\u00df des Feierns \u201ebelas\u00adten\u201c. Die 1400 Jahr-Feier soll zu einem sp\u00e4teren Zeit\u00adpunkt in den kom\u00admenden Jahren sein, nach\u00addem das Jubil\u00e4um einge\u00adhend vor\u00adbere\u00adit\u00adet wer\u00adden kon\u00adnte. Das w\u00e4re in diesem Jahr ohne\u00adhin nicht m\u00f6glich gewe\u00adsen. Denn es war ganz gepr\u00e4gt durch die Hochwasserkatas\u00adtro\u00adphe am Pfin\u00adgst\u00adfest und ihren vielf\u00e4lti\u00adgen Folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schon Ende Feb\u00adru\u00adar wurde Wel\u00adtenburg ein erstes Mal von einem Hochwass\u00ader kleineren Aus\u00adma\u00dfes heimge\u00adsucht. Im Keller waren einige Fahrr\u00e4der vergessen wor\u00adden. P. Gre\u00adgor lie\u00df sie von den Tauch\u00adern der Feuer\u00adwehr aus dem \u00fcber\u00adfluteten Keller bergen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Mor\u00adgen des Hochfestes Christi Him\u00admelfahrt trat die Donau wieder \u00fcber die Ufer. Das Wass\u00ader stand ungew\u00f6hn\u00adlich lange in ein\u00ader H\u00f6he, die fast den Pegel\u00adstand von 1994 erre\u00adichte. In der gesamten Asam\u00adstra\u00dfe gab es gro\u00dfen Schaden. Auf\u00adgrund eines besch\u00e4digten Gas\u00adtanks in einem Haus bestand sog\u00adar Explo\u00adsion\u00ads\u00adge\u00adfahr. F\u00fcr mehrere Stun\u00adden mu\u00dften alle Zufahrten nach Wel\u00adtenburg ges\u00adper\u00adrt wer\u00adden. So wur\u00adden wenig\u00adstens die Feuer\u00adwehr und die weit\u00aderen Helfer nicht durch die Scharen von Touris\u00adten behin\u00addert. Im \u00fcber\u00adfluteten Kloster\u00adgarten fan\u00adden fast alle unsere Bienen den&nbsp;Tod.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als das Wass\u00ader zur\u00fcck\u00adging und die Instand\u00adset\u00adzun\u00adgen began\u00adnen, ahnte wohl kaum jemand, was erst noch bevor\u00adstand. Die Donau stieg durch heftige, lang andauernde Regen\u00adf\u00e4lle wieder sehr rasch an. In Ober\u00adbay\u00adern gab es bere\u00adits Katas\u00adtro\u00adphenalarm und Todes\u00adopfer. Am Mor\u00adgen des Pfin\u00adgst\u00adfestes war abzuse\u00adhen, da\u00df das Wass\u00ader der Donau noch weit\u00ader steigen wird und da\u00df dies\u00admal die Abwehrma\u00df\u00adnah\u00admen der Feuer\u00adwehrleute, die Tag und Nacht mit schw\u00aderem Ger\u00e4t im Ein\u00adsatz waren, das Unheil nicht mehr wer\u00adden aufhal\u00adten k\u00f6n\u00adnen. So kon\u00adnten wir nur noch ver\u00adsuchen, so viel wie m\u00f6glich in Sicher\u00adheit zu brin\u00adgen. Die Waren des Kloster\u00adladens, das Inven\u00adtar des Refek\u00adto\u00adri\u00adums, der G\u00e4ste\u00adspeis\u00ades\u00e4le und der K\u00fcchen\u00adr\u00e4ume wur\u00adden mit Hil\u00adfe von G\u00e4sten und der Feuer\u00adwehr in die oberen Eta\u00adgen gebracht. Doch f\u00fcr vieles kam jed\u00ader Ein\u00adsatz zu sp\u00e4t. Da in der K\u00fcche am Vor\u00admit\u00adtag das Essen gekocht wor\u00adden war, traf sich ein Teil des Kon\u00adventes noch zum Mit\u00adtagessen im Refek\u00adto\u00adri\u00adum, w\u00e4hrend dort schon das Wass\u00ader durch die Fugen des Pflasters ein\u00addrang. Nun mu\u00dfte auch die FFW aufgeben und ihre Ger\u00e4te in Sicher\u00adheit brin\u00adgen. Gegen 14 Uhr hie\u00df es: \u201eDas gesamte Klostergel\u00e4nde wird geflutet.\u201c Inner\u00adhalb kurz\u00ader Zeit standen die Kloster\u00adschenke, die Brauerei, das Kon\u00advent\u00adge\u00adb\u00e4ude, der Kloster\u00adgarten mit seinen Geb\u00e4u\u00adden und die Gara\u00adgen unter Wass\u00ader. Im Erdgescho\u00df betrug die Wasser\u00adh\u00f6he 1,36 m. Nachts drang das Wass\u00ader sog\u00adar in die am h\u00f6ch\u00adsten Punkt des Hofes gele\u00adgene Abteikirche ein. Es reichte am Mor\u00adgen des Pfin\u00adgst\u00admon\u00adtages im Chor\u00adraum \u00fcber die erste Stufe, die zum Hochal\u00adtar hin\u00adauf\u00adf\u00fchrt. So mu\u00dfte im Pres\u00adby\u00adteri\u00adum ein Steg errichtet wer\u00adden, um \u00fcber\u00adhaupt auf die seitliche Orgelem\u00adpore zu gelan\u00adgen, da dort die einzige M\u00f6glichkeit war, um \u00fcber den Frauen\u00adberg das Kloster zu ver\u00adlassen oder zu betreten. Das Chorge\u00adbet haben wir im barock\u00aden Chorgest\u00fchl hin\u00adter der his\u00adtorischen Orgel gehal\u00adten. Keine Hore ist aus\u00adge\u00adfall\u00aden. Die Hl. Messen wur\u00adden in der Kapelle auf dem Frauen\u00adberg gefeiert. Strom, Trinkwass\u00ader und Tele\u00adfon fie\u00adlen f\u00fcr mehrere Tage aus. Auch in Neustadt\/Donau, Staub\u00ading, Stau\u00adsack\u00ader und im Dorf Wel\u00adtenburg haben zahlre\u00adiche Bewohn\u00ader gro\u00dfe Sch\u00e4\u00adden zu bekla\u00adgen. Der Pegel\u00adstand des \u201eJahrhun\u00adderthochwassers\u201c von 1965 wurde noch \u00fcbertrof\u00adfen. Lediglich 1845 stand das Wass\u00ader noch etwa einen hal\u00adben Meter h\u00f6her. Diese H\u00f6he h\u00e4tte wieder erre\u00adicht wer\u00adden k\u00f6n\u00adnen, was durch den Deich\u00adbruch in Neustadt bei uns ver\u00adhin\u00addert wor\u00adden ist. Mehrere Tage lang str\u00f6mte nun das dreck\u00adige und mit \u00d6l verseuchte Wass\u00ader durch das Kloster. Darauf schwammen nicht nur Wilden\u00adten, son\u00addern auch Waren aus den Lagern der K\u00fcche und des Kloster\u00adladens sowie gr\u00f6\u00dfere M\u00f6bel, T\u00fcren u.a. mehr. Als der Wasser\u00adstand zu sinken begann, wagten sich beherzte Mit\u00adbr\u00fcder, Angestellte und Helfer mit Spezialk\u00adlei\u00addung in das ver\u00adschmutzte Na\u00df, um noch einiges an Inven\u00adtar daraus zu bergen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So schlimm die ganze Sit\u00adu\u00ada\u00adtion war, um so ermuti\u00adgen\u00adder war die gro\u00dfe Hil\u00adfs\u00adbere\u00aditschaft, die uns aus nah und fern erwiesen wurde. Nach\u00adbarn und Fre\u00adunde bracht\u00aden zu Essen und Trinken, ein Sp\u00fcl\u00addienst wurde organ\u00adisiert, Trans\u00adport\u00addi\u00aden\u00adste wur\u00adden \u00fcber\u00adnom\u00admen, von den Schwest\u00adern des Cabrini\u00adheimes in Offen\u00adstet\u00adten kon\u00adnten wir warmes Mit\u00adtagessen bekom\u00admen. Zu den Reini\u00adgungsar\u00adbeit\u00aden, bei denen zun\u00e4chst gro\u00dfe Men\u00adgen Schlamm ent\u00adfer\u00adnt wer\u00adden mu\u00dften, melde\u00adten sich Einzelne und ganze Grup\u00adpen. Nach und nach wurde erst das Aus\u00adma\u00df der Sch\u00e4\u00adden sicht\u00adbar: zer\u00adst\u00f6rtes und weggeschwemmtes Mobil\u00adiar, zer\u00adst\u00f6rte Holzvert\u00e4felun\u00adgen und Fu\u00dfb\u00f6\u00adden. Beson\u00adders hart traf es uns, da\u00df die gesamte Ein\u00adrich\u00adtung des Kloster\u00adladens, der erst vor einem Jahr er\u00f6ffnet wor\u00adden war, v\u00f6l\u00adlig unbrauch\u00adbar war. Dort, wo bish\u00ader kein Sanier\u00adputz ange\u00adbracht war, war das ganze Mauer\u00adw\u00aderk durch die Feuchtigkeit ver\u00addor\u00adben. Die gesamte WC-Anlage der Kloster\u00adschenke war defekt, eben\u00adso unsere neue Tele\u00adfo\u00adnan\u00adlage, die schw\u00aderen Gara\u00adgen\u00adtore waren aus der Mauer geris\u00adsen, an der Heizung wur\u00adden gr\u00f6\u00dfere Repara\u00adturen&nbsp;n\u00f6tig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die H\u00f6he des Gesamtschadens in der Abteikirche mit Sakris\u00adtei, im Kloster, in der Brauerei und in der Kloster\u00adschenke hat die Mil\u00adlio\u00adnen\u00adgren\u00adze \u00fcber\u00adschrit\u00adten. Die Kosten f\u00fcr die Instand\u00adset\u00adzun\u00adgen erfordern noch erhe\u00adbliche finanzielle Anstren\u00adgun\u00adgen. Wohlt\u00e4ter \u2013 durch Ver\u00admit\u00adtlung der Abtei Ein\u00adsiedeln sog\u00adar auch aus der Schweiz \u2013 haben uns durch ihre gro\u00dfherzi\u00adgen Spenden ihre Ver\u00adbun\u00adden\u00adheit bekun\u00addet und uns in unseren Anstren\u00adgun\u00adgen unter\u00adst\u00fctzt. Daf\u00fcr sei an dieser Stelle f\u00fcr alle Hil\u00adfe ein von Herzen kom\u00admendes \u201eVergelt\u2019s Gott\u201c gesagt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Ver\u00adbun\u00adden\u00adheit zum Kloster Wel\u00adtenburg kann man jet\u00adzt auch zeigen durch den Beitritt zum \u201eFre\u00adun\u00addeskreis der Abtei Wel\u00adtenburg e.V.\u201c, der am 27. Okto\u00adber gegr\u00fcn\u00addet wurde. 23 Per\u00ads\u00f6n\u00adlichkeit\u00aden des \u00f6ffentlichen Lebens \u2013 unter ihnen H. Herr Wei\u00adh\u00adbischof Vinzenz Guggen\u00adberg\u00ader, Regierung\u00adspr\u00e4si\u00addent Dr. Zitzels\u00adberg\u00ader, Lan\u00addrat Dr. Fal\u00adter\u00admeier, 2. B\u00fcrg\u00ader\u00admeis\u00adter Beck\u00adstein \u2013 fan\u00adden sich zur Gr\u00fcn\u00addungsver\u00adsamm\u00adlung ein. Lan\u00addrat Dr. Fal\u00adter\u00admeier wurde in der sich anschlie\u00dfen\u00adden ersten Mit\u00adgliederver\u00adsamm\u00adlung zum 1. Vor\u00adsitzen\u00adden gew\u00e4hlt. Sein Stel\u00adlvertreter ist satzungs\u00adgem\u00e4\u00df jew\u00adeils der Abt des Klosters. Durch Wahl wur\u00adden das Amt des Schatzmeis\u00adters Her\u00adrn Direk\u00adtor Oswald Frei\u00addls und das des Schrift\u00adf\u00fchrers Her\u00adrn Anton R\u00f6hrl jun. \u00fcber\u00adtra\u00adgen. Der Vere\u00adin ver\u00adfol\u00adgt den Zweck, \u201edie Benedik\u00adtin\u00ader\u00ada\u00adbtei Wel\u00adtenburg bei der Erf\u00fcl\u00adlung der seel\u00adsor\u00adglichen und kul\u00adturellen Auf\u00adgaben ideell und materiell zu unter\u00adst\u00fctzen. Er tut dies ins\u00adbeson\u00addere dadurch, da\u00df er Mit\u00adtel f\u00fcr die Erhal\u00adtung und Restau\u00adrierung der Abteikirche und der Klosterge\u00adb\u00e4ude, f\u00fcr die fes\u00adtliche Durch\u00adf\u00fchrung der Kirchen\u00admusik, f\u00fcr die Bib\u00adlio\u00adthek, f\u00fcr die Erforschung der Geschichte Wel\u00adtenburgs und deren Pub\u00adlika\u00adtio\u00adnen gibt\u201c (Satzung des Fre\u00adun\u00addeskreis\u00ades \u00a72.2).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach den gro\u00dfen Reini\u00adgungsak\u00adtio\u00adnen haben wir uns pro\u00advi\u00adsorisch eingerichtet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da wir das G\u00e4ste\u00adhaus f\u00fcr einige Monate schlie\u00dfen mu\u00dften und das Per\u00adson\u00adal in dieser Zeit nicht besch\u00e4fti\u00adgen kon\u00adnten, wurde dort ein Aufen\u00adthalt\u00adsraum zum Refek\u00adto\u00adri\u00adum umfunk\u00adtion\u00adiert, weit\u00adere R\u00e4ume dien\u00adten als Lager, als Sp\u00fclk\u00fcche etc.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als Ersatz f\u00fcr den Kloster\u00adladen wur\u00adden im Hof drei Holzh\u00fct\u00adten aufge\u00adbaut, in denen wenig\u00adstens eine Auswahl aus dem Sor\u00adti\u00adment ange\u00adboten wer\u00adden kann. Es bot sich ein Anblick wie auf dem Wei\u00adh\u00adnachts\u00admarkt. Als erster ren\u00adoviert\u00ader Raum kon\u00adnte Ende Juli der Laden wieder er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf\u00adgrund zahlre\u00adich\u00ader Aufla\u00adgen nahm die Ren\u00adovierung der K\u00fcche mit ihren Neben\u00adr\u00e4u\u00admen mehrere Monate in Anspruch, in denen uns dankenswert\u00ader\u00adweise die Kloster\u00adschenke mit Mit\u00adtagessen ver\u00adsorgte. Am 6. Okto\u00adber ist es dann soweit, da\u00df wir die K\u00fcche und das Refek\u00adto\u00adri\u00adum wieder benutzen k\u00f6n\u00adnen, auch wenn noch nicht alles fer\u00adtig ist. M\u00f6nche und Per\u00adson\u00adal k\u00f6n\u00adnen sich dabei \u00fcber Erle\u00adichterun\u00adgen freuen. P. Pri\u00ador Benedikt hat\u00adte die Monate hin\u00addurch viel M\u00fche mit der Bauauf\u00adsicht. Nun kon\u00adnte P. Josef M. auch das G\u00e4ste\u00adhaus wieder voll in Betrieb nehmen. Bis auf Her\u00adrn Endru\u00adlat nah\u00admen alle Angestell\u00adten wieder ihren Dienst auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Restau\u00adrierung der Sakris\u00adtei mit ihrer barock\u00aden Ein\u00adrich\u00adtung wird ein l\u00e4nger\u00adfristiges Pro\u00adjekt, so da\u00df als Ersatz ein Teil des Klausurgangs im ersten Stock ver\u00adwen\u00addet wird. Dort find\u00aden eben\u00adso die Gew\u00e4n\u00adder aus der Dor\u00adfkirche Platz, denn die Sch\u00e4\u00adden in der Kirche sind so gro\u00df, da\u00df f\u00fcr zwei Jahre dort keine Gottes\u00addi\u00aden\u00adste gefeierte wer\u00adden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unab\u00adh\u00e4ngig vom Hochwass\u00ader begann bere\u00adits im Jan\u00adu\u00adar die Ren\u00adovierung der Fig\u00aduren\u00adgruppe \u201eDrachenkampf des hl. Georg\u201c und der Assis\u00adten\u00adz\u00adfig\u00aduren am Hochal\u00adtar als vorge\u00adzo\u00adgene Ma\u00df\u00adnahme ein\u00ader Gesamtren\u00adovierung der Abteikirche. Bish\u00ader wurde die urspr\u00fcngliche Fas\u00adsung aus der Zeit Asams, soweit sie noch vorhan\u00adden ist, freigelegt. Die Arbeit\u00aden wer\u00adden von der Fir\u00adma Preis &amp; Preis aus\u00adge\u00adf\u00fchrt. Die Notwendigkeit ein\u00ader Gesamt\u00adma\u00df\u00adnahme wurde nun durch das Hochwass\u00ader, das das Raumk\u00adli\u00adma noch prob\u00adlema\u00adtis\u00adch\u00ader machte, ver\u00adst\u00e4rkt. Im Laufe des Jahres 2000 wird die endg\u00fcltige Entschei\u00addung dar\u00fcber fall\u00aden, nach\u00addem in B\u00e4lde das Bay\u00aderische Lan\u00addesamt f\u00fcr Denkmalpflege ein Gesamtkonzept vorgelegt hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wer h\u00e4tte all das gedacht, als Abt Thomas an Epiphanie nach dem Pon\u00adtif\u00adikalamt die Donau seg\u00adnete. Das war der Auf\u00adtakt zu ver\u00adschiede\u00adnen Pon\u00adtif\u00adikalfunk\u00adtio\u00adnen, zu denen Abt Thomas im Laufe des Jahres unter\u00adwegs war. In mehreren Pfar\u00adreien der Bist\u00fcmer Regens\u00adburg und Eich\u00adst\u00e4tt spendete er jun\u00adgen Chris\u00adten das Sakra\u00adment der Fir\u00admung. Am 21. Juni traf auch die Fir\u00admung f\u00fcr unsere Klosterp\u00adfar\u00adreien in Wel\u00adtenburg. Zum Kreuzfest in Schey\u00adern, zum Gebet\u00adstag des P\u00e4p\u00adstlichen Werkes f\u00fcr Geistliche Berufe im Rah\u00admen der Regens\u00adburg\u00ader Wolf\u00adgangswoche, beim Ska\u00adpulier\u00adfest und beim Haupt\u00adfest der Sal\u00adva\u00adtor\u00adbrud\u00ader\u00adschaft in Straub\u00ading und zur Wall\u00adfahrt des Dekanates Berch\u00ading auf den Peters\u00adberg feierte Abt Thomas das Pon\u00adtif\u00adikalamt und hielt die Fest\u00adpredigt, eben\u00adso zur Monatswall\u00adfahrt in Tirschen\u00adreuth, W\u00f6rth\/Donau, Eichel\u00adberg und Haad\u00ader. Fern\u00ader wurde er zu Patrozini\u00adums\u00adfeiern in der Heimat Rait\u00aden\u00adbuch, in Sand\u00adhar\u00adlan\u00adden, Ballmertshofen, Aufhausen und Lip\u00adpertshofen ein\u00adge\u00adladen. Des weit\u00aderen nahm er an Jubil\u00e4en teil, bei Ein\u00adf\u00fchrun\u00adgen und Wei\u00adhen, an Tagun\u00adgen f\u00fcr Ordensleute und Obere, an der Seligsprechung von Anna Sch\u00e4f\u00adfer in Rom und dem ersten litur\u00adgis\u00adchen Gedenk\u00adtag der neuen Seli\u00adgen in Min\u00addel\u00adstet\u00adten mit dem Apos\u00adtolis\u00adchen Nun\u00adtius Erzbischof Gio\u00advan\u00adni Lajo\u00adlo. Manche dieser Ter\u00admine und Tagun\u00adgen tre\u00adf\u00adfen \u2013 wie auch bei anderen Mit\u00adbr\u00fcdern \u2013 j\u00e4hrlich zu, so da\u00df wir sie nicht immer neu wieder\u00adholen m\u00f6chten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 13. Sep\u00adtem\u00adber haben wir den diesj\u00e4hri\u00adgen Kon\u00adven\u00adtaus\u00adflug unter\u00adnom\u00admen. Hauptziel war die Benedik\u00adtin\u00ader\u00ada\u00adbtei St. Gertrud in Tet\u00adten\u00adweis, die heuer ihr 100j\u00e4hriges Gr\u00fcn\u00addungsju\u00adbil\u00e4um feiern kon\u00adnte. Sie hat man uns und Abt Aluin von Hanga, Tansa\u00adnia, der in diesen Tagen bei uns zu Gast war, liebevoll und gro\u00dfz\u00fcgig aufgenom\u00admen und es wurde sog\u00adar die Klausur aufge\u00adhoben, so da\u00df wir nach der Mit\u00adtagshore gemein\u00adsam mit den Schwest\u00adern das Mit\u00adtags\u00admahl im Refek\u00adto\u00adri\u00adum hal\u00adten kon\u00adnten. \u00c4btissin Bernar\u00adda f\u00fchrte uns vor- und hin\u00adter\u00adher durch die Kloster\u00adan\u00adlage. Nach der fes\u00adtlichen Kaf\u00adfeetafel ging es ins nahe Asbach, wo wir durch den Pfar\u00adrer eine F\u00fchrung in der ehe\u00adma\u00adli\u00adgen Benedik\u00adtin\u00aderkirche erhiel\u00adten. Das Muse\u00adum in der fr\u00fcheren Abtei war lei\u00adder geschlossen. Dritte Sta\u00adtion war das Augustin\u00ader-Chorher\u00adren-Stift Reich\u00aders\u00adberg in \u00d6ster\u00adre\u00adich: Herr Dechant Gre\u00adgor begeis\u00adterte uns mit ein\u00ader kurzweili\u00adgen F\u00fchrung. Zusam\u00admen mit dem Kon\u00advent san\u00adgen wir dann die Ves\u00adper und wur\u00adden zum gemein\u00adsamen Aben\u00addessen ein\u00adge\u00adladen. Nach ein\u00ader Lik\u00f6r\u00adprobe in der Vinothek trat\u00aden wir die Heim\u00adfahrt&nbsp;an.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcr\u00adlich ist der Aus\u00adflug nicht das einzige Bericht\u00adenswerte aus dem Konvent:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Etwas sp\u00e4ter als \u00fcblich, vom 31. Jan\u00adu\u00adar bis 5. Feb\u00adru\u00adar, hielt uns P. Rek\u00adtor Albert Schmidt OSB (Beuron\/S. Ansel\u00admo) die Kon\u00adven\u00adtex\u00aderz\u00adi\u00adtien \u00fcber die \u201eIch-bin-Worte\u201c im Johannes-Evangelium.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der Gel\u00fcb\u00addeerneuerung im Kon\u00adven\u00adtamt am 5. Feb\u00adru\u00adar band sich Fr. Rupert als Reg\u00adu\u00adlar-Oblate an unsere Gemein\u00adschaft. Nach dem Ver\u00adlust aller Bienen\u00adv\u00f6lk\u00ader, erhiel\u00adten wir mehrere neue von seinen Imk\u00aderkol\u00adle\u00adgen geschenkt. Lei\u00adder mu\u00dfte er auch bei der Obsternte gro\u00dfe Ein\u00adbu\u00dfen hin\u00adnehmen. Es gab nur ca. 10 % der son\u00adst \u00fcblichen Apfelertr\u00e4ge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr. Johannes kehrte am 14. Mai von der Aus\u00adbil\u00addung in Beu\u00adron zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fr. Stephan kon\u00adnte in Salzburg die Vor\u00adlesun\u00adgen been\u00adden und kehrte am 9. Juli f\u00fcr einige Zeit ins Kloster zur\u00fcck, um dann am 6. Sep\u00adtem\u00adber in Regens\u00adburg im Priestersem\u00adi\u00adnar den Pas\u00adtoralkurs zu begin\u00adnen. Dazu geh\u00f6rt auch ein Gemein\u00adde\u00adprak\u00adtikum, das er bei Dekan Josef Unsick\u00ader in der Pfar\u00adrei Wiesau absolviert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr unsere Gebr\u00e4uche rund um den Beginn der Fas\u00adten\u00adzeit inter\u00adessierte sich das Bay\u00aderische Fernse\u00adhen und sendete am Ascher\u00admittwoch inner\u00adhalb eines Beitrages einige Minuten aus unserem Kloster.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Mit\u00adtagshore des Benedik\u00adtus-Festes wurde am 20. M\u00e4rz Frau Maria Kugler (Alt\u00f6t\u00adting) in den Kreis der Wel\u00adto\u00adblat\u00aden aufgenom\u00admen. In der Ves\u00adper dieses Fest\u00adtages wurde unser Kan\u00addi\u00addat Markus Strell eingek\u00adlei\u00addet. Als Fr. Simon Maria haben wir nun nach einiger Vakanz einen eifrigen Novizen. Inzwis\u00adchen kon\u00adnte er auch sein beru\u00adflich\u00ades Geschick als Zim\u00admer\u00admann unter Beweis stellen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Obwohl die dro\u00adhende Hochwasser\u00adflut bere\u00adits den Zugang zum Kloster erschw\u00aderte, kon\u00adnte P. Thomas doch noch im Kreise von Mit\u00adbr\u00fcdern, Ver\u00adwandten und Fre\u00adun\u00adden seinen 40. Geburt\u00adstag feiern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach schw\u00ader\u00ader Krankheit ver\u00adstarb am 26. Juni der Vater des Abtes, Herr Johann Frei\u00adhart. Zahlre\u00adiche Mit\u00adbr\u00fcder nah\u00admen am Begr\u00e4b\u00adnis in Rait\u00aden\u00adbuch&nbsp;teil.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">P. Leopold unter\u00adzog sich im Hilde\u00adgard-Kurhaus am Bodensee bei Dr. Wighard Strehlow ein\u00ader&nbsp;Kur.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Manche kirch\u00adlichen Feste wur\u00adden durch das Hochwass\u00ader beeintr\u00e4chtigt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Fron\u00adle\u00adich\u00adnam\u00adsprozes\u00adsion mu\u00dfte einen anderen Ver\u00adlauf nehmen; sie endete nicht wie \u00fcblich an der Dor\u00adfkirche, son\u00addern f\u00fchrte in die Ortsmitte hinein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Haupt\u00adfest der Dreifaltigkeits\u00adbrud\u00ader\u00adschaft kon\u00adnte nur im kle\u00adin\u00adsten Raum auf dem Frauen\u00adberg began\u00adgen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dage\u00adgen kon\u00adnte zum Fest der Herz-Mar\u00adi\u00e4-Brud\u00ader\u00adschaft der Stur\u00admius-Chor aus Ful\u00adda zur Fes\u00adtlichkeit beitra\u00adgen. Zu Einkehrta\u00adgen bei\u00adder Brud\u00ader\u00adschaften und beson\u00adderen Gebetsaben\u00adden, geleit\u00adet von \u201echaris\u00adma\u00adtis\u00adchen\u201c und indis\u00adchen Priestern kamen sehr viele Gl\u00e4ubige.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zus\u00e4t\u00adzlich leit\u00adet P. Gre\u00adgor nun auch einen Gebet\u00adskreis, der sich im zwei\u00adw\u00f6chi\u00adgen Rhyth\u00admus trifft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der gro\u00dfen Schar unser\u00ader Besuch\u00ader wollen wir hier wieder einiger beson\u00adders gedenken:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 7. Jan\u00adu\u00adar besuchte uns Erzbischof Dr. Karl Braun (Bam\u00adberg).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 11. Jan\u00adu\u00adar tagte bei uns die Dekanatskon\u00adferenz (Kel\u00adheim).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 20. Feb\u00adru\u00adar besuchte der fr\u00fchere Bun\u00addes\u00adge\u00adsund\u00adheitsmin\u00adis\u00adter Horst See\u00adhofer mit Fam\u00adi\u00adlie Weltenburg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im M\u00e4rz und Okto\u00adber set\u00adzte Frau Hei\u00adde Gabler die Tagun\u00adgen f\u00fcr Kirch\u00adliche Bib\u00adlio\u00adthekare fort: zum einen zum Fortschritt unser\u00ader eige\u00adnen Bib\u00adlio\u00adthek, zum anderen ein guter Erfahrungsaus\u00adtausch mit Kol\u00adle\u00adgen und Kol\u00adlegin\u00adnen, z.T. aus anderen Kl\u00f6stern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 5. April unter\u00adnahm \u00c4btissin Laeti\u00adtia Fech O. Cist (Wald\u00adsassen) mit eini\u00adgen Mitschwest\u00adern einen kleinen Kon\u00adven\u00adtaus\u00adflug zu&nbsp;uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum Oster\u00adhochamt sang das \u201eSpatzen\u00adquar\u00adtett\u201c aus Regensburg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch heuer fand wieder der erste Teil des Kom\u00admunnoviziates bei uns statt, dessen Betreu\u00adung nun H. Abt. Fr. Vinzenz (Nieder\u00adal\u00adtaich) \u00fcbergeben kon\u00adnte. Fr. Simon erhielt drei Wochen \u201eVer\u00adst\u00e4rkung\u201c durch vier Mit\u00adnovizen aus Ettal, Sch\u00e4ft\u00adlarn und Otto\u00adbeuren. Abt Berhard (Schey\u00adern) er\u00f6ffnete und beschlo\u00df die Tage, in denen Sr. Judith (Engeltal), Abt Chris\u00adt\u00adian P. Mein\u00adrad (M\u00fcn\u00adster\u00adschwarzach) referierten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Noch w\u00e4hrend des Hochwassers besuchte Herr Regierung\u00adspr\u00e4si\u00addent Dr. Zitzels\u00adberg\u00ader, Land\u00adshut, zusam\u00admen mit Her\u00adrn Lan\u00addrat Dr. Fal\u00adter\u00admeier unser Kloster, um sich ein Bild von den Sch\u00e4\u00adden zu machen. Aus gle\u00adichem Anla\u00df erfol\u00adgte am 17. Juni der Besuch des Bay\u00aderischen Umwelt\u00admin\u00adis\u00adters Schnappauf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 20. Juni gestal\u00adtete der Thomas v. Aquin-Chor aus Michi\u00adgan (USA) das son\u00adnt\u00e4gliche Kon\u00adven\u00adtamt. Am gle\u00adichen Tag kam Bischof Oswald Hirmer (Umta\u00adta, S\u00fcdafri\u00adka) und blieb mit eini\u00adgen Begleit\u00adern drei Tage bei uns, w\u00e4hrend der er in eini\u00adgen Pfar\u00adreien das Firm\u00adsakra\u00adment spendete.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 30. Juli fand im Kloster\u00adhof ein Bene\u00adfizkonz\u00adert zugun\u00adsten der Hochwasseropfer des Land\u00adkreis\u00ades statt, zu dem ca. 600 Besuch\u00ader kamen, u.a. Staat\u00adsekret\u00e4rin Christa Stewens vom Umweltministerium.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Rah\u00admen der diesj\u00e4hri\u00adgen Ausstel\u00adlung des Gr\u00f6bal-Ate\u00adliers im Fest\u00adsaal stifteten die K\u00fcn\u00adstler eines ihrer hier geschaf\u00adfe\u00adnen Bilder zu ein\u00ader Ver\u00adsteigerung. Diese nahm Staatssekret\u00e4rin Stewens am 13. August vor. Der Erl\u00f6s von 1.700 DM kam der Ren\u00adovierung des Refek\u00adto\u00adri\u00adums zugute. Am gle\u00adichen Tag besuchte Bun\u00addesvertei\u00addi\u00adgungsmin\u00adis\u00adter Scharp\u00ading im Rah\u00admen eines Trup\u00adpenbe\u00adsuch\u00ades bei den Pio\u00adnieren in Ingol\u00adstadt unter gro\u00dfen Sicher\u00adheitsvorkehrun\u00adgen die Abteikirche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 24. August dem Fest des Apos\u00adtels Bartholom\u00e4us, war eine Del\u00ade\u00adga\u00adtion aus Rum\u00e4nien zu Gast, u.a. Met\u00adro\u00adpol\u00adit Daniel Ciobotea und Bischof Petru Georghu. Staatsmin\u00adis\u00adterin Bar\u00adbara Stamm leit\u00adete die Gruppe. Am Nach\u00admit\u00adtag besuchte die S\u00e4n\u00adgerin Mar\u00adgot Hell\u00adwig die Klosterkirche.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Siebzig Jahre Ver\u00adbun\u00adden\u00adheit mit Wel\u00adtenburg bekr\u00e4ftigte Wei\u00adh\u00adbischof em. Karl Fl\u00fcgel, indem er mit dem Kon\u00advent am 20. Okto\u00adber auf dem Frauen\u00adberg ein Marien-Amt zele\u00adbri\u00aderte und uns anschlie\u00dfend zum Mit\u00adtagessen einlud.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den let\u00adzten G\u00e4sten des Bericht\u00ads\u00adjahres geh\u00f6ren die Teil\u00adnehmer der AGOM-Herb\u00adstvol\u00adlver\u00adsamm\u00adlung, die am 12.\/13. Novem\u00adber bei uns stat\u00adtfand. Unter ihnen war auch Wei\u00adh\u00adbischof Vinzenz Guggen\u00adberg\u00ader, der Orden\u00adsref\u00ader\u00adent der Di\u00f6zese Regensburg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun danken wir f\u00fcr alle Zeichen der Ver\u00adbun\u00adden\u00adheit und f\u00fcr alle vielfach erfahrene Hil\u00adfe \u2013 beson\u00adders angesichts der Hochwasserkatas\u00adtro\u00adphe \u2013 und w\u00fcn\u00adschen Ihnen einen besinnlichen Advent: M\u00f6gen Sie Zeit\u00aden der Stille find\u00aden, um Ihr Herz f\u00fcr den Erl\u00f6s\u00ader zu \u00f6ff\u00adnen. Er m\u00f6ge Sie im Jahr 2000 nach sein\u00ader Geburt mit Seinem Segen begleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das w\u00fcn\u00adschen Ihnen Ihre Benedik\u00adtin\u00ader von Weltenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Advent 1998 \u2013 Advent 1999 Dieser Advent ist zugle\u00adich der Advent zum Heili\u00adgen Jahr und damit zum neuen Jahrtausend. Da unser Kloster um 600 gegr\u00fcn\u00addet wurde, ste\u00adht eigentlich ein Jubil\u00e4um an. Da sich unser Gr\u00fcn\u00addungs\u00adjahr nicht exakt angeben l\u00e4\u00dft, wollen wir das Jahr 2000 nicht mit einem weit\u00aderen Anla\u00df des Feierns \u201ebelas\u00adten\u201c. Die 1400 Jahr-Feier&nbsp;\u2026&nbsp;<\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/1999\/11\/28\/jahresbericht-1999\/\" class=\"more-link\">Con\u00adtin\u00adue read\u00ading<span class=\"screen-reader-text\"> \u201cJahres\u00adbericht 1999\u201d<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[36],"tags":[],"class_list":["post-241","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jahresberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=241"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":336,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/241\/revisions\/336"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=241"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=241"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}