{"id":253,"date":"2005-11-27T21:06:47","date_gmt":"2005-11-27T20:06:47","guid":{"rendered":"http:\/\/abtei.kloster-weltenburg.de\/?p=253"},"modified":"2020-06-04T20:50:44","modified_gmt":"2020-06-04T18:50:44","slug":"jahresbericht-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/2005\/11\/27\/jahresbericht-2005\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 2005"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: justify;\">Advent 2004 \u2014 Advent 2005<\/h3>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u201cZeit\u00aden der Pr\u00fc\u00adfung\u201d \u2014 so nan\u00adnte Volk\u00ader Schmidt seinen Film \u00fcber unser Kloster in der Rei\u00adhe \u201cDonauk\u00adl\u00f6ster\u201d des Bay\u00aderischen Fernse\u00adhens, der inzwis\u00adchen \u00fcber 20 mal in ver\u00adschiede\u00adnen Fernse\u00adhanstal\u00adten gesendet wor\u00adden ist und in ein\u00ader bear\u00adbeit\u00adeten Kurz\u00adfas\u00adsung auch t\u00e4glich in unserem neuen Infor\u00adma\u00adtion\u00adszen\u00adtrum zu sehen&nbsp;ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine dieser Pr\u00fc\u00adfun\u00adgen \u2014 das immer wieder ein\u00adtre\u00adtende Hochwass\u00ader \u2014 hat uns auch in diesem Jahr heimge\u00adsucht. Am 23. August erre\u00adichte uns die Mel\u00addung, dass die rasch ansteigende Donau die Hochwasser\u00admarke des \u201cJahrhun\u00addert-Hochwassers\u201d von 1999 \u00fcber\u00adschre\u00adit\u00aden k\u00f6n\u00adnte. Am Nach\u00admit\u00adtag began\u00adnen wir mit eini\u00adgen eifrigen Helfern den Kloster\u00adladen zu r\u00e4u\u00admen. Tags darauf wurde zun\u00e4chst Ent\u00adwar\u00adnung gegeben, da kein bedrohlich\u00ader Pegel\u00adstand zu erwarten sei. So been\u00adde\u00adten wir die R\u00e4u\u00admung weit\u00ader\u00ader Teile des Klosters. Am gle\u00adichen Abend jedoch wurde erneut Alarm gegeben. Es sei doch ein bedeu\u00adtend h\u00f6her\u00ader Wasser\u00adstand zu erwarten, als zuvor auf\u00adgrund fehler\u00adhafter Berech\u00adnun\u00adgen voraus\u00adge\u00adsagt. Wir r\u00e4umten deshalb nach der Kom\u00adplet mit tatkr\u00e4ftiger Unter\u00adst\u00fctzung viel\u00ader Frei\u00adwilliger weit\u00adge\u00adhend das Erdgeschoss aus. W\u00e4hrend\u00addessen ver\u00adst\u00e4rk\u00adten die Feuer\u00adwehr und das Tech\u00adnis\u00adche Hil\u00adf\u00adswerk die Pumpen und Sand\u00adsack\u00adw\u00e4lle an den bei\u00adden Donau\u00adtoren, sowie an den T\u00fcren und Fen\u00adstern. Die ganze Nacht hin\u00addurch dr\u00f6h\u00adn\u00adten die Motoren der Pumpen in den Fluren und Trep\u00adpen\u00adh\u00e4usern, in denen son\u00adst kl\u00f6ster\u00adliche Stille herrscht. Am 25. August erre\u00adichte die Krise ihren H\u00f6hep\u00adunkt. Das Kant-Sem\u00adi\u00adnar der Heimvolk\u00adshochschule musste abge\u00adbrochen wer\u00adden und die Teil\u00adnehmer abreisen. Zahlre\u00adiche TV- und Radiosender aus aller Welt macht\u00aden Auf\u00adnah\u00admen und f\u00fchrten zahlre\u00adiche Inter\u00adviews. Den ganzen Tag \u00fcber riefen weit\u00adere Sender und Nachricht\u00ade\u00adna\u00adgen\u00adturen an. Im Dorf wurde eine ganze Stra\u00dfe mit \u00dcber\u00adtra\u00adgungswa\u00adgen aufge\u00adbaut. Trotz aller Arbeit\u00adsein\u00ads\u00e4tze, Pressege\u00adspr\u00e4che, Ein\u00adschr\u00e4nkun\u00adgen usw. beteten wir wie gewohnt unsere Tagzeit\u00aden in der Klosterkirche und feierten abends die Ves\u00adper mit \u201cTe Deum\u201d zur Erin\u00adnerung an den Beginn des Chorge\u00adbetes nach der Wieder\u00adbe\u00adgr\u00fcn\u00addung unseres Klosters durch K\u00f6nig Lud\u00adwig I. von Bay\u00adern. Tags darauf war das Schlimm\u00adste \u00fcber\u00adstanden. Die hoch aufge\u00adstock\u00adten W\u00e4lle hat\u00adten standge\u00adhal\u00adten. In einige R\u00e4ume der Kloster\u00adschenke, in unsere K\u00fcche und in das Refek\u00adto\u00adri\u00adum war das Wass\u00ader kn\u00f6chel\u00adhoch einge\u00addrun\u00adgen. Der gravierend\u00adste Schaden jedoch ist der Ein\u00adsturz der his\u00adtorischen Garten\u00admauer auf \u00fcber 20m L\u00e4nge bei der Schiffsanlegestelle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Treue Helfer standen uns in den fol\u00adgen\u00adden Tagen zur Seite, um die Wasser\u00adsch\u00e4\u00adden zu beseit\u00adi\u00adgen, die vie\u00adlen R\u00e4ume zu reini\u00adgen und wieder einzuricht\u00aden. Dank dieser Hil\u00adfe kon\u00adnte schon bald wieder die K\u00fcche benutzt und im Refek\u00adto\u00adri\u00adum gegessen wer\u00adden, der Kloster\u00adladen wieder \u00f6ff\u00adnen und das G\u00e4ste\u00adhaus seinen Betrieb aufnehmen. Am 20. Sep\u00adtem\u00adber organ\u00adisierten der Land\u00adkreis und die St\u00e4dte Kel\u00adheim und Neustadt f\u00fcr die fast tausend Helfer aus diesem Gebi\u00adet ein Fest in unserem Bier\u00adgarten, zu dem die Kloster\u00adbrauerei das Frei\u00adbier beisteuerte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die umfan\u00adgre\u00adichen Pla\u00adnun\u00adgen des Hochwasser\u00adschutzes, die seit 2003 laufen, wur\u00adden ger\u00adade in den Tagen des Hochwassers abgeschlossen. Im Monat Novem\u00adber wur\u00adden bere\u00adits die ersten Auss\u00adchrei\u00adbun\u00adgen einzel\u00adner Gew\u00aderke durchge\u00adf\u00fchrt. Die Aus\u00adf\u00fchrung wird hof\u00adfentlich nicht mehr lange auf sich warten lassen, so dass wir dem n\u00e4ch\u00adsten Hochwass\u00ader gelassen\u00ader gegen\u00fcber ste\u00adhen k\u00f6n\u00adnen. Der Hochwasser\u00adschutz beste\u00adht im wesentlichen aus drei Teilen. Der Unter\u00adgrund wird vom Nepo\u00admuk\u00adfelsen an der west\u00adlichen Zufahrt zur Apsis der Kirche um den gesamten Geb\u00e4udekom\u00adplex abgedichtet. An den Toren und Fen\u00adstern wer\u00adden im Hochwasser\u00adfall Damm\u00adbalken\u00adver\u00adschl\u00fcsse und Schutzk\u00adlap\u00adpen ange\u00adbracht. Im Hof wird eine Binnenen\u00adtw\u00e4sserung gebaut, um Ober\u00adfl\u00e4chen\u00adwass\u00ader und vom Fluss noch ein\u00addrin\u00adgen\u00addes Wass\u00ader abpumpen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zu den weit\u00aderen \u201cPr\u00fc\u00adfun\u00adgen\u201d in seinem Film hat\u00adte Volk\u00ader Schmidt die Her\u00adaus\u00adforderung durch die zahlre\u00adichen Touris\u00adten gez\u00e4hlt. Der Touris\u00admus stellt aber auch eine wichtige Chance dar, viele Men\u00adschen zu erre\u00adichen und anzus\u00adprechen und ist nicht zulet\u00adzt ein wichtiger wirtschaftlich\u00ader Fak\u00adtor. Dies zeigte sich beson\u00adders in den Zeit\u00aden lang andauern\u00adden Niedrig\u00adwassers der Donau und dem damit ver\u00adbun\u00adde\u00adnen Aus\u00adbleiben der Besuch\u00ader. Doch kon\u00adnten im zur\u00fcck\u00adliegen\u00adden Jahr diese Ein\u00adbu\u00dfen wieder wettgemacht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Viele G\u00e4ste sind begeis\u00adtert, dass die Klosterkirche inzwis\u00adchen wieder weit\u00adge\u00adhend ohne Ger\u00fcste zu bewun\u00addern ist und in gro\u00dfen Teilen frisch restau\u00adri\u00adert in neuem Glanz erstrahlt. Durch die inten\u00adsive Berichter\u00adstat\u00adtung s\u00e4mtlich\u00ader Medi\u00aden w\u00e4hrend des Hochwassers sind wiederum viele Men\u00adschen auf uns aufmerk\u00adsam geworden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein weit\u00ader\u00ader Anziehungspunkt ist unser neues Infor\u00adma\u00adtion\u00adszen\u00adtrum gewor\u00adden. Ende April waren die Arbeit\u00aden im Felsenkeller der Kloster\u00adbrauerei weit\u00adge\u00adhend abgeschlossen. Aus dem fr\u00fcheren G\u00e4rkeller ist ein ansprechen\u00adder Ausstel\u00adlungsraum gewor\u00adden. Exponate, Fotos und Infor\u00adma\u00adtion\u00adstafeln pr\u00e4sen\u00adtieren das kl\u00f6ster\u00adliche Leben von Wel\u00adtenburg in Geschichte und Gegen\u00adwart. Weit\u00ader wer\u00adden das Naturschutzge\u00adbi\u00adet \u201cWel\u00adtenburg\u00ader Enge\u201d (Donaudurch\u00adbruch) und die Her\u00adstel\u00adlung des Kloster\u00adbieres the\u00adma\u00adtisiert. In diesem Rah\u00admen wer\u00adden zwei kurze Filme gezeigt. Sie sollen einen Ein\u00adblick in das Leben der Wel\u00adtenburg\u00ader M\u00f6nche in ihrem Kloster\u00adall\u00adt\u00adag geben und \u00fcber die Her\u00adstel\u00adlung des welt\u00adber\u00fchmten und pr\u00e4mierten Wel\u00adtenburg\u00ader Kloster\u00adbieres informieren. Am 23. Juni fand die feier\u00adliche Ein\u00adwei\u00adhung durch unseren Abt Thomas Maria statt. Der bay\u00aderische Land\u00adwirtschaftsmin\u00adis\u00adter Herr Josef Miller hielt die Fes\u00adtansprache, da ein gr\u00f6\u00dfer\u00ader Teil der EU-F\u00f6r\u00adder\u00admit\u00adtel \u00fcber sein Haus aus\u00adgere\u00adicht wurde. Herr Lan\u00addrat Dr. Hubert Fal\u00adter\u00admeier, Herr Direk\u00adtor Her\u00admann Goss von der Kloster\u00adbrauerei und Herr Pr\u00e4lat und Bis\u00adch\u00f6flich\u00ader Finanzdi\u00adrek\u00adtor Robert H\u00fct\u00adtner sprachen Gru\u00df\u00adworte. Anschlie\u00dfend erl\u00e4uterte Herr Architekt Arnulf Magerl den Bauablauf. Zu den zahlre\u00adichen G\u00e4sten geh\u00f6rten die \u00c4bte unser\u00ader Nach\u00adbarabteien Plankstet\u00adten und Rohr, Herr Abt Dr. Gre\u00adgor Han\u00adke und Herr Abt Gre\u00adgor Zip\u00adpel, fern\u00ader Herr Regierung\u00adspr\u00e4si\u00addent Dr. Wal\u00adter Zitzels\u00adberg\u00ader, sowie die Her\u00adren Abge\u00adord\u00adneten Horst Kubatsch\u00adka (MdB) und Mar\u00adtin Neumey\u00ader (MdL). Nach der ersten Besich\u00adti\u00adgung war zur Brotzeit geladen. Bei strahlen\u00addem Son\u00adnen\u00adschein und gem\u00fctlich\u00ader Stim\u00admung lie\u00df es sich gut aushal\u00adten. Das Infor\u00adma\u00adtion\u00adszen\u00adtrum wird von den Touris\u00adten gut angenom\u00admen und z\u00e4hlt seit sein\u00ader Er\u00f6ff\u00adnung ca. 17.000 Besucher.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ersten Besuch\u00ader\u00adstr\u00f6me im Zeitraum der Berichter\u00adstat\u00adtung waren allerd\u00adings schon bei win\u00adter\u00adlichen Tem\u00adper\u00ada\u00adturen zum 2. Adventlichen Kloster\u00admarkt vom 26. bis zum 28. Novem\u00adber 2004 gekom\u00admen. P. Pri\u00ador Benedikt \u00fcbern\u00adimmt Jahr f\u00fcr Jahr sehr engagiert die Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion des Mark\u00adtes. Etwa zwanzig Kl\u00f6ster boten an drei\u00dfig St\u00e4n\u00adden ihre Pro\u00adduk\u00adte an. Ein Kul\u00adtur\u00adpro\u00adgramm umrahmte die einzel\u00adnen Tage. Auch das Konz\u00adert der Wel\u00adtenburg\u00ader Musikge\u00admein\u00adschaft und die j\u00e4hrliche Pfer\u00adde\u00adseg\u00adnung wur\u00adden in das Pro\u00adgramm des Mark\u00adtes inte\u00adgri\u00adert. Fr. Lukas hat\u00adte im Barock\u00adsaal eine gro\u00dfe Krip\u00adpe\u00adnausstel\u00adlung aufge\u00adbaut. Der Bay\u00aderische Rund\u00adfunk war mit sein\u00ader \u201cSchnee\u00admann-Tour\u201d zu Gast und \u00fcbertrug mehrere Stun\u00adden \u201clive\u201d aus dem Kloster\u00adhof. In diesem Jahr war es f\u00fcr die Besuch\u00ader auch m\u00f6glich, mit ein\u00ader roman\u00adtis\u00adchen Schiff\u00adfahrt durch den Donaudurch\u00adbruch den Kloster\u00admarkt zu erre\u00adichen. Zudem wur\u00adden An- und Abreise durch den Ein\u00adsatz von Shut\u00adtle-Bussen erle\u00adichtert. Nun ste\u00adht schon der 3. Kloster\u00admarkt vor der T\u00fcr; die Vor\u00adbere\u00aditun\u00adgen daf\u00fcr laufen auf Hochtouren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sehr inter\u00adna\u00adtion\u00adal zeigte sich das Kloster in den Tagen vor dem Weltju\u00adgend\u00adtag. Grup\u00adpen aus aller Welt waren bei uns zu Besuch. Sie kamen z. B. aus Poly\u00adne\u00adsien, Indi\u00aden, Ital\u00adien, Ungarn, Kroa\u00adt\u00adien und Irland. \u00dcber 100 Jugendliche aus Nieder\u00f6ster\u00adre\u00adich in Begleitung von Zis\u00adterziensern aus Heili\u00adgenkreuz macht\u00aden bei uns Zwis\u00adchen\u00adstop und waren unsere G\u00e4ste. Am Weltju\u00adgend\u00adtag in K\u00f6ln nah\u00admen P. Gre\u00adgor und Fr. Lukas teil, sowie P. Thomas und P. Bonifatius.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">G\u00e4ste \u201caus alter Zeit\u201d besucht\u00aden am 3. und 4. Mai das Kloster. Stu\u00adden\u00adten aus Regens\u00adburg hat\u00adten im Rah\u00admen eines Stu\u00addi\u00aden\u00adpro\u00adjek\u00adtes eine r\u00f6mis\u00adche Galeere nachge\u00adbaut und sind in his\u00adtorischen Gew\u00e4n\u00addern mit dieser nach Wel\u00adtenburg gerud\u00adert. Im Donaudurch\u00adbruch braucht\u00aden sie Unter\u00adst\u00fctzung durch ein Feuerwehrboot.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 26. Sep\u00adtem\u00adber er\u00f6ffnete Herr Regierung\u00adspr\u00e4si\u00addent Dr. Wal\u00adter Zitzels\u00adberg\u00ader die Kun\u00adstausstel\u00adlung \u201cWel\u00adtenburg\u00ader Spuren\u201d, im Rah\u00admen der\u00ader heuer zum 3. Mal von 18 Nach\u00adwuch\u00adsk\u00fcn\u00adstlern zeit\u00adgen\u00f6s\u00adsis\u00adche Kun\u00adst unter dem Mot\u00adto \u201cDie Kun\u00adst macht mobil\u201d im Umfeld des Klosters pr\u00e4sen\u00adtiert wurde. Die Her\u00adren Alfred B\u00f6schl, Dr. Her\u00adbert Schnei\u00addler und Peter Dorn waren ver\u00adant\u00adwortlich f\u00fcr das Konzept und die Organ\u00adi\u00adsa\u00adtion der Ausstel\u00adlung, wof\u00fcr ihnen auch an dieser Stelle gedankt sei.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch in diesem Jahr durften wir wieder beson\u00addere G\u00e4ste bei uns willkom\u00admen hei\u00dfen. Der Pader\u00adborner Wei\u00adh\u00adbischof Dr. Karl-Heinz Wiese\u00admann feierte auch in diesem Jahr wieder das Pon\u00adtif\u00adikalamt zum Haupt\u00adfest der Herz Mar\u00adi\u00e4 Bruderschaft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eine sehr gro\u00dfe Freude war es f\u00fcr uns, dass Erzbischof em. Dr. Karl Braun von Bam\u00adberg unsere Ein\u00adladung annahm, den Tag des Benedik\u00adtus\u00adfestes (11. Juli) mit uns ver\u00adbrin\u00adgen kon\u00adnte und am Abend das Pon\u00adtif\u00adikalamt hielt. In sein\u00ader Fest\u00adpredigt legte er uns und den Gl\u00e4u\u00adbi\u00adgen unser\u00ader Pfar\u00adrge\u00admein\u00adden das \u201cAus\u00adcul\u00adta\u201d (H\u00f6re), das erste Wort der Benedik\u00adtus\u00adregel, aus. Beim anschlie\u00dfen\u00adden gem\u00fctlichen Beisam\u00admen\u00adsein war Gele\u00adgen\u00adheit zur Begeg\u00adnung untereinander.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige Male war unser Di\u00f6ze\u00adsan\u00adbischof Prof. Dr. Ger\u00adhard Lud\u00adwig M\u00fcller zu Gast. Der erste Anlass war das 250j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Altar\u00adwei\u00adhe in Staub\u00ading am Patrozini\u00adum, 26. Dezem\u00adber. Am Nach\u00admit\u00adtag dieses Festes f\u00fchrten Sch\u00fcler des Donau-Gym\u00adna\u00adsi\u00adums, Kel\u00adheim, das von P. Stephan ver\u00adfasste The\u00adater\u00adst\u00fcck \u201cStephanus lebt\u201d auf. Die Darsteller und Musik\u00ader begeis\u00adterten den Bischof und das gesamte Pub\u00adlikum. Die gesam\u00admelten Spenden im voll beset\u00adzten Fest\u00adsaal wur\u00adden dem Bischof f\u00fcr die Kinder in Peru \u00fcbergeben. Wegen des Erfolges f\u00fchrten die Sch\u00fcler das St\u00fcck sp\u00e4ter nochmals in Thal\u00addorf&nbsp;auf.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Bischof wan\u00adderte im Rah\u00admen seines Pas\u00adtoralbe\u00adsuch\u00ades mit den Priestern der Region Kel\u00adheim am 17. Juli von Neustadt ent\u00adlang der Donau nach Wel\u00adtenburg. Bei uns feierte er die Son\u00adntagsves\u00adper und predigte beson\u00adders f\u00fcr den anwe\u00adsenden Klerus. Bei Leberk\u00e4s und gutem Wel\u00adtenburg\u00ader Bier lie\u00dfen wir zusam\u00admen mit dem Bischof und den Priestern den Tag gem\u00fctlich im Bier\u00adgarten ausklingen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Als dritte der \u201cPr\u00fc\u00adfun\u00adgen\u201d han\u00addelt Volk\u00ader Schmidts Film vom Gemein\u00adschaft\u00adsleben. Es ist eine stete Auf\u00adgabe von Gemein\u00adschaft, sich immer wieder neu zusam\u00admen\u00adzufind\u00aden. Auch in diesem Jahres\u00adbericht m\u00f6cht\u00aden wir Sie etwas teil\u00adnehmen lassen an den Freuden und N\u00f6ten unseres Kon\u00adventes. Geistlich st\u00e4rk\u00adte uns zum Ende des ver\u00adgan\u00adgenen Jahres H.H. Prof. Dr. Lud\u00adwig M\u00f6dl aus M\u00fcnchen in den Kon\u00adven\u00adtex\u00aderz\u00adi\u00adtien. Sie standen unter dem The\u00adma \u201cGott offen\u00adbart sich je neu\u201d. Am Fest der Taufe des Her\u00adrn, 10. Jan\u00adu\u00adar, legte Fr. Lukas M. die zeitliche Pro\u00adfess ab. Mit uns feierten seine Eltern, die Gro\u00dfm\u00fct\u00adter und Ver\u00adwandten aus dem Schwarzwald. Im April begann er das The\u00adolo\u00adgi\u00ades\u00adtudi\u00adum an der Uni\u00adver\u00adsit\u00e4t Regens\u00adburg und wohnt seit\u00addem w\u00e4hrend der Woche im dor\u00adti\u00adgen Priestersem\u00adi\u00adnar. Fr. Anto\u00adnius erneuerte am 9. Jan\u00adu\u00adar seine zeitlichen Gel\u00fcbde f\u00fcr ein Jahr. Da sich P. Josef auf\u00adgrund k\u00f6r\u00adper\u00adlich\u00ader Ersch\u00f6p\u00adfung und gesund\u00adheitlich\u00ader Prob\u00adleme aus der Seel\u00adsorge zur\u00fcckziehen musste, war es kurzfristig notwendig, die Ein\u00adteilung der Pfarrseel\u00adsorge neu vorzunehmen: Der bish\u00aderige gro\u00dfe Pfar\u00adrver\u00adband wurde zum 1. Jan\u00adu\u00adar dieses Jahres wieder in seine fr\u00fcheren Seel\u00adsorgeein\u00adheit\u00aden aufgeteilt. P. Gre\u00adgor wurde zum Pfar\u00adrer f\u00fcr Wel\u00adtenburg und P. Michael f\u00fcr Teuert\u00ading ernan\u00adnt. P. Pri\u00ador Benedikt ist seit\u00addem Exposi\u00adtus von Ein\u00admu\u00df und P. Stephan von Staub\u00ading. Ende Jan\u00adu\u00adar lie\u00df sich P. Boni\u00adfatius f\u00fcr ein Jahr beurlauben und kehrte probe\u00adweise in die Erzdi\u00f6zese K\u00f6ln als Seel\u00adsorg\u00ader zur\u00fcck. Nach einem l\u00e4n\u00adgerem Erhol\u00adungsaufen\u00adthalt wurde P. Josef zum Leit\u00ader des Kloster\u00adladens und Sekret\u00e4r des G\u00e4ste\u00adhaus\u00ades beauf\u00adtragt. Er bleibt weit\u00ader\u00adhin Sakris\u00adtan. Dieses Jahr wurde auch wieder mit ein\u00ader ewigen Pro\u00adfess gekr\u00f6nt. Nach Exerz\u00adi\u00adtien in Plankstet\u00adten bei unserem Beicht\u00advater P. Josef K\u00e4rt\u00adner legte Fr. Rupert im Pon\u00adtif\u00adikalamt am Hochfest Christi Him\u00admelfahrt, 5. Mai, die Feier\u00adlichen Gel\u00fcbde ab. Zahlre\u00adiche Ver\u00adwandte und Fre\u00adunde nah\u00admen am Fest teil. Lei\u00adder musste dieser feier\u00adliche Tag f\u00fcr ihn im Kel\u00adheimer Kranken\u00adhaus enden. Nur durch die \u00e4rztlichen Sofort\u00adma\u00df\u00adnah\u00admen kon\u00adnte er vor innerem Verbluten gerettet wer\u00adden. Inzwis\u00adchen hat sich sein Gesund\u00adheit\u00adszu\u00ads\u00adtand wieder so weit gebessert, dass er seine Auf\u00adgaben als G\u00e4rt\u00adner, Imk\u00ader und KFZ-Wart wahrnehmen kann. Am 2. August vol\u00adlen\u00addete er das 50. Lebensjahr.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bere\u00adits am 13. April feierte P. Raphael in Ober\u00adried den 80. Geburt\u00adstag. Abt Thomas besuchte ihn aus diesem Anlass und grat\u00adulierte ihm in unser aller Namen. In sein\u00ader fr\u00fcheren Exposi\u00adtur hil\u00adft er noch regelm\u00e4\u00dfig in der Seel\u00adsorge&nbsp;mit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erfreulich ist auch, dass wieder ein junger Mann in unser Kloster einge\u00adtreten ist. Am 21. Juni begann Herr Andreas Erlach\u00ader (28) aus Rot\u00adtach-Egern am Tegernsee das Pos\u00adtu\u00adlat und wurde in der Ves\u00adper des Christk\u00f6nigs\u00adfestes, 20. Novem\u00adber, eingek\u00adlei\u00addet. Er tr\u00e4gt nun den Namen des hl. M\u00e4r\u00adtyr\u00aders Quirin, dessen Reliquien seit dem 8. Jahrhun\u00addert in der ehe\u00adma\u00adli\u00adgen Klosterkirche von Tegernsee verehrt werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 26. Sep\u00adtem\u00adber unter\u00adnah\u00admen wir unseren Kon\u00adven\u00adtaus\u00adflug nach Straub\u00ading. Zuerst besucht\u00aden wir das dor\u00adtige Karmeliterk\u00adloster. P. Pri\u00ador Georg gab eine inter\u00ades\u00adsante F\u00fchrung durch Kirche, Gruft und Klausur. Zwei \u00f6rtliche Stadt\u00adf\u00fchrerin\u00adnen erk\u00adl\u00e4rten uns dann den Stadt\u00adturm und die Jakobs-Kirche. Nach dem Mit\u00adtagessen auf dem son\u00adni\u00adgen Stadt\u00adplatz schloss sich eine F\u00fchrung durch die Asam-Kirche bei den Ursu\u00adli\u00adnen an. Unser n\u00e4ch\u00adstes Ziel war die fr\u00fchere Abteikirche von Ober\u00adal\u00adtaich, die uns P. Kil\u00adian erk\u00adl\u00e4rte. Zum Abschluss des Tages besucht\u00aden wir noch die Wall\u00adfahrt\u00adskirche auf dem nahen Bogenberg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom 5. bis 8. Sep\u00adtem\u00adber nah\u00admen Abt Thomas Maria und P. Leopold in Plankstet\u00adten am Gen\u00ader\u00adalka\u00adpi\u00adtel der Bay\u00aderischen Benedik\u00adtin\u00aderkon\u00adgre\u00adga\u00adtion teil. Abt Dr. Emmer\u00adam Kr\u00e4n\u00adkl aus Augs\u00adburg wurde zum neuen Abt\u00adpr\u00e4s\u00ades gew\u00e4hlt. Im Anschluss ist in jedem Kloster die \u00c4mter\u00aderneuerung f\u00e4l\u00adlig: P. Pri\u00ador Benedikt und P. Sub\u00adpri\u00ador Michael wur\u00adden in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. In das Seniorenkapi\u00adtel wur\u00adden P. Clemens M. und P. Stephan gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende eines Kirchen\u00adjahres lenken die litur\u00adgis\u00adchen Texte unsere Gedanken auf das Ende der Zeit und auch auf das Ende unseres per\u00ads\u00f6n\u00adlichen Lebens. Mit der ganzen Kirche haben wir Anteil genom\u00admen am Ster\u00adben von Papst Johannes Paul II., dem einige Mit\u00adbr\u00fcder w\u00e4hrend seines lan\u00adgen Pon\u00adtif\u00adikates auch schon per\u00ads\u00f6n\u00adlich begeg\u00adnet waren. Gro\u00df war dann die Freude \u00fcber die Wahl seines Nach\u00adfol\u00adgers, des \u201cBay\u00aderischen\u201d Pap\u00adstes. Gesteigert wurde unsere Freude durch die Annahme des Namens Benedikt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schock\u00adierend war die Nachricht von der Ermor\u00addung des Gr\u00fcn\u00adders von Taize, Fr. Roger Schutz, zur Zeit des Weltju\u00adgend\u00adtages. Zu dieser Zeit ver\u00adstarb auch an ihrem Namen\u00adstag unsere langj\u00e4hrige treue Mitar\u00adbei\u00adt\u00aderin Rosa Krem\u00adsre\u00adi\u00adther. Sie hat\u00adte \u00fcber viele Jahre, so lange es ihre Gesund\u00adheit zulie\u00df, die Abteikirche gere\u00adinigt und f\u00fcr frische Blu\u00admen bei der Mut\u00adter\u00adgottes gesorgt,. P. Leopold hielt das Requiem und die Beerdi\u00adgung f\u00fcr&nbsp;sie.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 22. Novem\u00adber fand die Jahre\u00adshauptver\u00adsamm\u00adlung des Vere\u00adins der Fre\u00adunde der Abtei statt. Er z\u00e4hlt momen\u00adtan 202 Mit\u00adglieder. Wir sind dankbar, dass dieser stat\u00adtliche Per\u00adso\u00adn\u00adenkreis seine Ver\u00adbun\u00adden\u00adheit mit dem Kloster bekun\u00addet und gem\u00e4\u00df dem Vere\u00adin\u00adszweck bei der Erf\u00fcl\u00adlung der seel\u00adsor\u00adglichen und kul\u00adturellen Auf\u00adgaben ideell und materiell unter\u00adst\u00fctzt. In diesem Jahr standen Neuwahlen an. S\u00e4mtliche Mit\u00adglieder des Vor\u00adstandes und des Beirats wur\u00adden in ihren \u00c4mtern best\u00e4tigt. Bere\u00adits seit der Gr\u00fcn\u00addung im Okto\u00adber 1999 ist Herr Lan\u00addrat Dr. Hubert Fal\u00adter\u00admeier der erste Vor\u00adsitzende. Schatzmeis\u00adter ist Herr Oswald Frei\u00addl und Schrift\u00adf\u00fchrer Herr Anton R\u00f6hrl jun. Den Vor\u00adsitz im Beirat hat Herr Regierung\u00adspr\u00e4si\u00addent Dr. Wal\u00adter Zitzels\u00adberg\u00ader inne, sein Stel\u00adlvertreter ist Herr B\u00fcrg\u00ader\u00admeis\u00adter Fritz Math\u00ades aus Kelheim.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Volk\u00ader Schmidt beschlie\u00dft seinen Kloster\u00adfilm mit ein\u00ader Bild\u00adse\u00adquenz der Lichter\u00adprozes\u00adsion auf den Frauen\u00adberg am 15. August. Lichter wer\u00adden nun auch in den grauen Novem\u00adberta\u00adgen auf den Gr\u00e4bern der Ver\u00adstor\u00adbe\u00adnen angez\u00fcn\u00addet wie auch in vie\u00adlen Woh\u00adnun\u00adgen. Jedes Licht kann uns an DEN erin\u00adnern, der von sich sagt: \u201cIch bin das Licht der Welt\u201d \u2014 aber auch uns zumutet, Licht der Welt zu&nbsp;sein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn in unser\u00ader Welt angesichts gro\u00dfer Naturkatas\u00adtro\u00adphen, Ter\u00adro\u00adran\u00adschl\u00e4ge und ander\u00ader Ungl\u00fccks\u00adf\u00e4lle oder auch im Hin\u00adblick auf bes\u00adtimmte poli\u00adtis\u00adche und wirtschaftliche Entwick\u00adlun\u00adgen sich Angst und Klage bre\u00adit machen, k\u00f6n\u00adnen wir an ein chi\u00adne\u00adsis\u00adches Sprich\u00adwort denken: \u201cEs ist bess\u00ader, ein Licht anzuz\u00fcn\u00adden \u2014 als \u00fcber die Dunkel\u00adheit zu schimpfen\u201d. Der Adventskranz erin\u00adnert uns daran, den Weg f\u00fcr Chris\u00adtus zu bere\u00adit\u00aden, damit es in der Welt, in unseren Gemein\u00adschaften und in uns sel\u00adber wieder lichtvoller wer\u00adden&nbsp;kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir w\u00fcn\u00adschen Ihnen allen zu den kom\u00admenden Wochen des Adventes und zum Wei\u00adh\u00adnachts\u00adfest Gottes reichen Segen,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihre Benedik\u00adtin\u00ader von Weltenburg<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Advent 2004 \u2014 Advent 2005 \u201cZeit\u00aden der Pr\u00fc\u00adfung\u201d \u2014 so nan\u00adnte Volk\u00ader Schmidt seinen Film \u00fcber unser Kloster in der Rei\u00adhe \u201cDonauk\u00adl\u00f6ster\u201d des Bay\u00aderischen Fernse\u00adhens, der inzwis\u00adchen \u00fcber 20 mal in ver\u00adschiede\u00adnen Fernse\u00adhanstal\u00adten gesendet wor\u00adden ist und in ein\u00ader bear\u00adbeit\u00adeten Kurz\u00adfas\u00adsung auch t\u00e4glich in unserem neuen Infor\u00adma\u00adtion\u00adszen\u00adtrum zu sehen&nbsp;ist. 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