{"id":270,"date":"2013-12-01T21:12:43","date_gmt":"2013-12-01T20:12:43","guid":{"rendered":"http:\/\/abtei.kloster-weltenburg.de\/?p=270"},"modified":"2020-06-04T20:39:51","modified_gmt":"2020-06-04T18:39:51","slug":"jahresbericht-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/2013\/12\/01\/jahresbericht-2013\/","title":{"rendered":"Jahresbericht 2013"},"content":{"rendered":"<div class=\"inhalt\">\n<div class=\"inhaltmain\">\n<div class=\"inhaltmain_ganz\">\n<p>Advent 2012 \u2013 Advent 2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jedes Jahr m\u00f6cht\u00aden wir Sie im Jahres\u00adr\u00fcck\u00adblick teil\u00adnehmen lassen an Freud und Leid unseres Kon\u00adventes. Nach altem kl\u00f6ster\u00adlichen Brauch geschieht das in der Zeit des Advents, ein\u00ader ruhi\u00adgen Jahreszeit, in der man mit freudi\u00adger Erwartung auf das Wei\u00adh\u00adnachts\u00adfest zuge\u00adht. In der Liturgie wird an die Wiederkun\u00adft Christi am Ende der Zeit\u00aden gedacht. Bei\u00adde Erwartun\u00adgen wollen uns Chris\u00adten anre\u00adgen, das eigene Leben in den Blick zu nehmen, um Chris\u00adtus in der Ewigkeit begeg\u00adnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Zeilen wer\u00adden im Novem\u00adber abge\u00adfasst, einem Monat, der in Kirche und Welt immer wieder das Gedenken an die Toten und den Tod wach h\u00e4lt. Schon im let\u00adzten Jahres\u00adr\u00fcck\u00adblick haben wir Ihnen berichtet, wie wir unseren j\u00fcng\u00adsten und \u00e4ltesten Mit\u00adbrud\u00ader ver\u00adloren haben. Wir dacht\u00aden, vor\u00aderst f\u00fcr eine gewisse Zeit von weit\u00aderen Todes\u00adf\u00e4llen ver\u00adschont zu bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Doch schon am Vor\u00adabend des Festes der Darstel\u00adlung des Her\u00adrn, 1. Feb\u00adru\u00adar, ver\u00adstarb im nahen Car\u00adi\u00adtas-Senioren\u00adheim St. Josef in Neustadt\/Donau unser P. Raphael. Seit Novem\u00adber 2012 war er dort in Pflege. Am 5. Feb\u00adru\u00adar zele\u00adbri\u00aderte Abt Thomas das Pon\u00adtif\u00adikalre\u00adquiem f\u00fcr ihn, an dem auch Mit\u00adbr\u00fcder aus anderen Kl\u00f6stern und dem Dekanat teil\u00adnah\u00admen sowie Priester, zahlre\u00adiche Gl\u00e4u\u00adbige und Vere\u00adine aus Ober\u00adried im Bay\u00aderischen Wald, wo er seit 1976 als Seel\u00adsorg\u00ader gewirkt hat\u00adte und auch die Jahre seines Ruh\u00ade\u00ads\u00adtandes seit 2002 im Pfar\u00adrhof ver\u00adbrachte. Zunehmende Krankheit und Alters\u00adge\u00adbrechen zwan\u00adgen ihn, von dort Abschied zu nehmen und in die N\u00e4he seines Klosters zur\u00fcck zu kehren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Keine sechs Wochen sp\u00e4ter wurde P. Benedikt nach einem Schla\u00adgan\u00adfall ins Bezirk\u00adsklinikum nach Regens\u00adburg gebracht. Dort musste er eine Woche auf der Inten\u00adsivs\u00adta\u00adtion behan\u00addelt wer\u00adden. Die anschlie\u00dfende Reha wollte er in der N\u00e4he sein\u00ader Heimat ver\u00adbrin\u00adgen. Im Pon\u00adtif\u00adikalamt an seinem Namen\u00adstag, dem Hochfest des Heim\u00adgangs des hl. Benedikt, 21. M\u00e4rz, hat\u00adte Abt Thomas in den F\u00fcr\u00adbit\u00adten noch f\u00fcr seine Gene\u00adsung gebetet. Nie\u00admand ahnte, dass unmit\u00adtel\u00adbar nach dem Gottes\u00addi\u00adenst ein Anruf sein\u00ader Schwest\u00ader seinen pl\u00f6t\u00adzlichen Tod mit\u00adteilen w\u00fcrde. P. Benedikt hat\u00adte erneut eine Gehirn\u00adblu\u00adtung erlit\u00adten, an der er gegen 6.30 Uhr im Alter von 52 Jahren gestor\u00adben ist. Am 25. M\u00e4rz haben wir das Pon\u00adtif\u00adikalre\u00adquiem f\u00fcr ihn gefeiert. Au\u00dfer seinem hochbe\u00adtagten Vater, seinen Geschwis\u00adtern, Ver\u00adwandten und Fre\u00adun\u00adden aus der Heimat nah\u00admen zahlre\u00adiche Priester und Gl\u00e4u\u00adbige aus der Umge\u00adbung daran teil. M\u00e4n\u00adner der FFW Ein\u00admu\u00df und Ober\u00adscham\u00adbach, wo P. Benedikt jahre\u00adlang als Exposi\u00adtus gewirkt hat\u00adte, tru\u00adgen den Sarg in langer Prozes\u00adsion in die&nbsp;Gruft.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zur gle\u00adichen Zeit ver\u00adstarb, eben\u00adfalls in einem Regens\u00adburg\u00ader Klinikum, Herr Johann Brendl. Viele Jahrzehnte leit\u00adete er unser Klostergut Buch\u00adhof, f\u00fcr das sich P. Benedikt als \u00d6konom mit Leib und Seele einge\u00adset\u00adzt hat\u00adte. Er hat\u00adte dort zun\u00e4chst auch gewohnt, bis er im nahen Holzhar\u00adlan\u00adden ein Haus gebaut hat\u00adte. Am 23. M\u00e4rz wurde er dort zu Grabe getragen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 15. Feb\u00adru\u00adar erhielt P. Gre\u00adgor die Nachricht von der schw\u00aderen Erkrankung sein\u00ader Mut\u00adter. Noch w\u00e4hrend er auf dem Weg zu ihr ins Kranken\u00adhaus war, ver\u00adstarb sie. Wie schon zur Beerdi\u00adgung seines Vaters herrschte extremes Win\u00adter\u00adwet\u00adter, so dass nicht alle zur Beerdi\u00adgung gelan\u00adgen kon\u00adnten, die ihr das let\u00adzte Geleit geben wollten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alle unsere Ver\u00adstor\u00adbe\u00adnen und auch die vie\u00adlen, von deren Heim\u00adgang wir eine Nachricht erhal\u00adten haben, schlie\u00dfen wir in die t\u00e4glichen F\u00fcr\u00adbit\u00adten ein und w\u00fcn\u00adschen ihnen die ewige Ruhe bei&nbsp;Gott.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Got\u00adt\u00adlob wur\u00adden uns auch viele freudi\u00adge Ereignisse geschenkt. Gle\u00adich zu Beginn des Kirchen\u00adjahres durfte der Kloster\u00admarkt ein kleines Jubil\u00e4um feiern. Alle Kl\u00f6ster, die zehn Jahre hin\u00addurch daran teilgenom\u00admen hat\u00adten, wur\u00adden geehrt und erhiel\u00adten ein Pr\u00e4sent. Da es nicht reg\u00adnete und zeitweise sog\u00adar eine leichte Schneedecke f\u00fcr win\u00adter\u00adliche Kulisse sorgte, waren die drei Mark\u00adt\u00adtage wieder ein Mag\u00adnet f\u00fcr etwa 20.000 Besuch\u00ader. Beson\u00adders P. Benedikt hat\u00adte sich inten\u00adsiv um diese adventlichen M\u00e4rk\u00adte gek\u00fcm\u00admert. Da er dies\u00adbez\u00fcglich uner\u00adset\u00adzbar ist, k\u00f6n\u00adnen wir diese Tra\u00addi\u00adtion nun nicht mehr fort\u00adf\u00fchren, Zum gle\u00adichen Ter\u00admin wer\u00adden wir aber im kleineren Rah\u00admen erst\u00admals einen \u201eWel\u00adtenburg\u00ader Kloster\u00adad\u00advent\u201c veranstalten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr die Nach\u00adfolge von P. Benedikt im Amt des Zeller\u00adars haben wir uns entsch\u00adieden, einen weltlichen Ver\u00adwal\u00adter einzustellen. Herr Hans Chris\u00adt\u00adian Wag\u00adn\u00ader aus Schwan\u00addorf k\u00fcm\u00admert sich um die wirtschaftlichen Belange und die Per\u00adson\u00adal\u00adfra\u00adgen der Kloster\u00adbe\u00adtriebe. In der Kloster\u00adver\u00adwal\u00adtung ste\u00adht ihm weit\u00ader\u00adhin Frau Johan\u00adna Lehn als Sekret\u00e4rin zur Seite, die schon viele Jahre zuvor \u201edie rechte Hand\u201c von P. Benedikt war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Hochfest des hl. Benedikt am 11. Juli feierten wir in bew\u00e4hrter Weise mit einem Pon\u00adtif\u00adikalamt am Abend. Pr\u00e4lat Prof. Dr. Lud\u00adwig M\u00f6dl aus M\u00fcnchen predigte \u00fcber das Charis\u00adma des hl. Benedikt. Bei sch\u00f6nem Wet\u00adter genossen die Besuch\u00ader nach dem Gottes\u00addi\u00adenst im Bier\u00adgarten Bier und Brezen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">H\u00f6hep\u00adunkt der Feier\u00adlichkeit\u00aden dieses Jahres war am 1. Sep\u00adtem\u00adber das 100j\u00e4hrige Jubil\u00e4um der Wieder\u00aderhe\u00adbung unseres Klosters zur Abtei im Jahre 1913. Bischof Dr. Rudolf Voder\u00adholz\u00ader zele\u00adbri\u00aderte das Pon\u00adtif\u00adikalamt. Die Wel\u00adtenburg\u00ader Musikge\u00admein\u00adschaft sang unter der Leitung von Prof. Josef Kohlh\u00e4u\u00adfl die Kr\u00f6\u00adnungsmesse von W. A. Mozart. Nach dem Festessen fand im neu gestal\u00adteten Fest\u00adsaal einen Fes\u00adtakt statt. Bischof Rudolf richtete nochmals sein Wort an die G\u00e4ste. Gru\u00df\u00adworte sprachen Staatssekret\u00e4r Bernd Sibler als Vertreter des Bay\u00aderischen Min\u00adis\u00adter\u00adpr\u00e4si\u00adden\u00adten, Abt\u00adpr\u00e4s\u00ades Barn\u00adabas B\u00f6gle sowie Lan\u00addrat Dr. Hubert Fal\u00adter\u00admeier und der stel\u00adlvertre\u00adtende B\u00fcrg\u00ader\u00admeis\u00adter Peter Sich\u00adler. P. Dr. Michael Kauf\u00admann aus Met\u00adten hielt den Festvor\u00adtrag unter dem The\u00adma \u201e \u2026 vorhabend, dieses Pri\u00ado\u00adrat sp\u00e4ter zur Abtey zu erheben (Stiftungs\u00adbrief 22. M\u00e4rz 1842) Wel\u00adtenburg seit 100 Jahren wieder Abtei\u201c. Mit feinsin\u00adnigem Humor f\u00fchrte er die Zuh\u00f6r\u00ader durch die Klostergeschichte seit der Wieder\u00adgr\u00fcn\u00addung&nbsp;1842.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An den Jubil\u00e4ums\u00adfeier\u00adlichkeit\u00aden hat\u00adten nahezu alle \u00c4bte unser\u00ader Kon\u00adgre\u00adga\u00adtion teilgenom\u00admen. Am Abend waren aus allen elf Abteien der BBK die \u00c4bte und Deputierten zur Er\u00f6ff\u00adnung des Gen\u00ader\u00adalka\u00adpi\u00adtels ver\u00adsam\u00admelt, das alle vier Jahre abwech\u00adsel\u00adnd in den einzel\u00adnen Kl\u00f6stern statt find\u00adet. Nach Abschluss der Beratun\u00adgen endete das Kapi\u00adtel am fr\u00fchen Nach\u00admit\u00adtag des 5. Septembers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 22. Juli begann Herr Philipp Risse aus Langquaid in unser\u00ader Abtei das Pos\u00adtu\u00adlat und freut sich auf seine Ein\u00adklei\u00addung und den Anfang seines Noviziates. Er ist schon seit vie\u00adlen Jahren unserem Kloster verbunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Seit Juni haben wir wieder einige Bienen\u00adv\u00f6lk\u00ader im Kloster\u00adgarten. Nach dem Tod von Fr. Rupert im Fr\u00fch\u00adjahr 2008 war dieses Auf\u00adgaben\u00adfeld ver\u00adwaist. Fr. Simon hat sich in eini\u00adgen Sem\u00adi\u00adnaren in Landsberg\/Lech in die Imk\u00aderei ein\u00adf\u00fchren lassen und hat nun diesen Arbeits\u00adbere\u00adich zu seinen son\u00adsti\u00adgen Verpflich\u00adtun\u00adgen \u00fcbernommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auch durften wir wieder viele G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen. Beson\u00adders haben wir uns gefreut \u00fcber einen Besuch unseres Bischofs Dr. Rudolf Voder\u00adholz\u00ader Anfang August, als er mit sein\u00ader Mut\u00adter und seinen Ver\u00adwandten \u00fcber\u00adraschend in Wel\u00adtenburg einkehrte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einige Monate hat P. Mar\u00adi\u00adan Leibl aus Plankstet\u00adten bei uns ver\u00adbracht. Nach dem Aufen\u00adthalt bei uns wech\u00adselte er zu den Kapuzin\u00adern nach Alt\u00f6tting.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus der Benedik\u00adtinis\u00adchen Kon\u00adf\u00f6der\u00ada\u00adtion besuchte uns der neue Abt von Marien\u00adberg in S\u00fcdtirol Markus Spanier sowie Erz\u00adabt Bischof Dr. Asztrik Varsze\u00adgi aus Pan\u00adnon\u00adhal\u00adma (Ungarn).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zum vierten mal hielt uns ein Mit\u00adbrud\u00ader aus der Abtei Ger\u00adleve die Kon\u00adven\u00adtex\u00aderz\u00adi\u00adtien. P. Dr. Chris\u00adt\u00adian Br\u00fcn\u00ading nahm vom 1. \u2014 5. Jan\u00adu\u00adar 2013 f\u00fcr jede sein\u00ader Ansprachen ein Kirchen\u00adlied zur Grund\u00adlage. Im Pon\u00adtif\u00adikalamt am Hochfest der Erschei\u00adn\u00adung des Her\u00adrn erneuerten wir dann die Gel\u00fcbde. Wegen Regens erfol\u00adgte die Donau\u00adseg\u00adnung vom Por\u00adtal der Kirche aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 15. und 16. Feb\u00adru\u00adar fand in unserem G\u00e4ste\u00adhaus die Fr\u00fch\u00adjahrsvol\u00adlver\u00adsamm\u00adlung der Arbeits\u00adge\u00admein\u00adschaft der Ordens\u00adm\u00e4n\u00adner (AGOM) unseres Bis\u00adtums statt. Ref\u00ader\u00adentin war Freifrau Michaela von Heere\u00admann, die als eine der vier Autorin\u00adnen \u00fcber den You\u00adcat sprach.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Hochfest unseres Kloster- und Pfar\u00adrpa\u00adtrons St. Georg besucht\u00aden uns vier Pr\u00e4\u00admon\u00adstratenser aus der Abtei Ham\u00adborn (Duis\u00adburg), die an der Pon\u00adtif\u00adikalves\u00adper und am Aben\u00addessen teil\u00adnah\u00admen. Passend zum Fest\u00adtag schenk\u00adte uns Frau Anneliese Heinz, Nab\u00adburg, aus dem Nach\u00adlass ihres ver\u00adstor\u00adbe\u00adnen Pries\u00adteronkels eine Reliquie des hl. Georg. Einen anderen Reliquien-Besuch hat\u00adten wir bere\u00adits am 10. M\u00e4rz. Ein Reliquiar der heili\u00adgen Anna Sch\u00e4f\u00adfer bereiste das Bis\u00adtum. Erste Sta\u00adtion unseres Land\u00adkreis\u00ades Kel\u00adheim waren Pfar\u00adrei und Abtei Weltenburg.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Prim\u00adizsegen spendete uns am 14. August nach der ersten Ves\u00adper vom Hochfest der Auf\u00adnahme Mariens in den Him\u00admel Neu\u00adpriester Stef\u00adfen Brinkmann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unser Oblate Fr. Mater\u00adnus (Lam\u00adbert Hell\u00admann) \u00fcber\u00adgab am 11. Juni Abt Thomas die Lam\u00adber\u00adtus-Plakette mit einem Begleitschreiben des L\u00fct\u00adtich\u00ader Bischofs.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am 12. Juli kon\u00adnte Abt Thomas einen promi\u00adnen\u00adten Gast begr\u00fc\u00dfen, Berlins Regieren\u00adden B\u00fcrg\u00ader\u00admeis\u00adter Klaus Wow\u00adere\u00adit, der sich zu einem pri\u00advat\u00aden Besuch in der Region aufhielt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein eher unan\u00adgenehmer \u201eGast\u201c war in diesem Jahr die Donau. Wie in vie\u00adlen anderen Gegen\u00adden Deutsch\u00adlands und Europas wur\u00adden wir von einem gro\u00dfen Hochwass\u00ader heimge\u00adsucht. Anfang Juni wur\u00adden rechtzeit\u00adig die mobilen Ele\u00admente des Hochwasser\u00adschutzes von der FFW Kel\u00adheim aufge\u00adbaut. In Teilen des Land\u00adkreis\u00ades musste Katas\u00adtro\u00adphenalarm aus\u00adgel\u00f6st wer\u00adden. Auch die Bewohn\u00ader der Asam\u00adstra\u00dfe, die ent\u00adlang der Donau vom Dorf zum Kloster f\u00fchrt, mussten nachts ihre H\u00e4user ver\u00adlassen, w\u00e4hrend mit Hil\u00adfe der Bun\u00addeswehr Schutz\u00adma\u00df\u00adnah\u00admen im Dorf errichtet wur\u00adden. Der im Jahr 2006 gebaute Hochwasser\u00adschutz hat sich bestens bew\u00e4hrt, so dass unser Kloster nahezu von den Wasser\u00admassen ver\u00adschont geblieben ist. Dankbar d\u00fcr\u00adfen wir fest\u00adstellen, dass sich die Investi\u00adtio\u00adnen zum Hochwasser\u00adschutz gelohnt haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach dem Abbau der mobilen Schutzele\u00admente fol\u00adgte eine zweite Flutwelle, so dass sie nochmals antrans\u00adportiert und instal\u00adliert wer\u00adden mussten. Ganz her\u00adzlich danken wir an dieser Stelle der FFW Kel\u00adheim f\u00fcr ihren stets treuen und hil\u00adfs\u00adbere\u00adit\u00aden Dienst zum Schutz des Klosters.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">?Haup\u00adtan\u00adliegen ein\u00ader solchen Chronik ist der R\u00fcck\u00adblick. Wir blick\u00aden aber auch schon voraus, beson\u00adders auf die Er\u00f6ff\u00adnung des neuen G\u00e4ste\u00adhaus\u00ades am 1. M\u00e4rz 2014. Es ste\u00adhen dann wieder mehr Zim\u00admer zur Ver\u00adf\u00fc\u00adgung, die trotz kl\u00f6ster\u00adlich\u00ader Schlichtheit allen notwendi\u00adgen Kom\u00adfort bieten m\u00f6cht\u00aden. Bei unseren Umbau\u00adma\u00df\u00adnah\u00admen war uns eine behin\u00adderten\u00adfre\u00adundlichere Gestal\u00adtung wichtig, so dass wir mit einem gr\u00f6\u00dferen Aufzug auch gehbe\u00adhin\u00adderten Men\u00adschen einen bar\u00adri\u00adere\u00adfreien Zugang zu den Zim\u00admern und Sem\u00adi\u00adnar\u00adr\u00e4u\u00admen erm\u00f6glichen. Fern\u00ader k\u00f6n\u00adnen wir unseren G\u00e4sten einige behin\u00adderten\u00adgerechte Zim\u00admer anbi\u00adeten. Die Rezep\u00adtion f\u00fcr unser G\u00e4ste\u00adhaus wird zuk\u00fcn\u00adftig im Ein\u00adgangs\u00adbere\u00adich der Kloster\u00adan\u00adlage, im Tor\u00adbau, sein. Schon jet\u00adzt hei\u00dfen wir Sie im Haus St. Georg her\u00adzlich willkommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier m\u00f6cht\u00aden wir auch auf unser Ange\u00adbot an Kursen und Sem\u00adi\u00adnaren im Jahr 2014 hin\u00adweisen, die bere\u00adits hier \u00fcber unsere Home\u00adpage gebucht wer\u00adden k\u00f6nnen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir w\u00fcn\u00adschen Ihnen besinnliche Wochen des Advents, ein geseg\u00adnetes Wei\u00adh\u00adnachts\u00adfest und Gottes Geleit im Jahr&nbsp;2014,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihre Benedik\u00adtin\u00ader in Weltenburg<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Advent 2012 \u2013 Advent 2013 Jedes Jahr m\u00f6cht\u00aden wir Sie im Jahres\u00adr\u00fcck\u00adblick teil\u00adnehmen lassen an Freud und Leid unseres Kon\u00adventes. Nach altem kl\u00f6ster\u00adlichen Brauch geschieht das in der Zeit des Advents, ein\u00ader ruhi\u00adgen Jahreszeit, in der man mit freudi\u00adger Erwartung auf das Wei\u00adh\u00adnachts\u00adfest zuge\u00adht. In der Liturgie wird an die Wiederkun\u00adft Christi am Ende&nbsp;der&nbsp;\u2026&nbsp;<\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/2013\/12\/01\/jahresbericht-2013\/\" class=\"more-link\">Con\u00adtin\u00adue read\u00ading<span class=\"screen-reader-text\"> \u201cJahres\u00adbericht 2013\u201d<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[36],"tags":[],"class_list":["post-270","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-jahresberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=270"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":321,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/270\/revisions\/321"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=270"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=270"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=270"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}