{"id":61,"date":"2020-06-02T08:23:56","date_gmt":"2020-06-02T06:23:56","guid":{"rendered":"http:\/\/abtei.kloster-weltenburg.de\/?page_id=61"},"modified":"2022-04-07T09:16:49","modified_gmt":"2022-04-07T07:16:49","slug":"zeittafel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/kloster-kirche\/zeittafel\/","title":{"rendered":"Zeittafel zur Baugeschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"inhalt\">\n<div class=\"inhaltmain\">\n<div class=\"inhaltmain_ganz\">\n<h2>Um 700&nbsp;<\/h2>\n<div style=\"text-align: justify;\" align=\"left\">\n<p>Der hl Rupert wei\u00adht ange\u00adblich die Klo\u00adster\u00adkir\u00adche St.&nbsp;Georg.&nbsp;<\/p>\n<h2>1077&nbsp;<\/h2>\n<p>Bau einer&nbsp;Orgel.&nbsp;<\/p>\n<h2>1123\/28&nbsp;<\/h2>\n<p>Die vor\u00fc\u00adber\u00adge\u00adhend in Welt\u00aden\u00adburg leben\u00adden Augu\u00adsti\u00adner-Cho\u00adrher\u00adren reno\u00advie\u00adren die Klosterkirche.&nbsp;<\/p>\n<h2>1191&nbsp;<\/h2>\n<p>Die Kir\u00adch\u00adwei\u00adhe: Wie aus einem 1783 von Fr. Edmund Sch\u00admid nach Anga\u00adben von Leu\u00adten, die die alte Anla\u00adge noch gese\u00adhen haben, gezeich\u00adne\u00adten Grun\u00addri\u00df der Kir\u00adche (Baye\u00adri\u00adsche Staa\u00adtsbi\u00adblio\u00adthek M\u00fcn\u00adchen Cgm 1885\/49) und aus einer kolo\u00adrier\u00adten Feder\u00adzeich\u00adnung (Kopie von Johann Michael K\u00fcr\u00adsch\u00adner um 1780; Cgm 1885\/48), die das Klo\u00adster zu Anfang des 17. Jh. zeigt, her\u00advor\u00adge\u00adht, war die\u00adses im wesen\u00adtli\u00adchen bis 1716 beste\u00adhen\u00adde Got\u00adte\u00adshaus ein ein\u00adschif\u00adfi\u00adger lang\u00adge\u00adstreck\u00adter Rech\u00adtec\u00adk\u00adbau, wohl fla\u00adch\u00adge\u00addeckt, mit gera\u00adde geschlos\u00adse\u00adnem, nicht ein\u00adge\u00adzo\u00adge\u00adnem Chor. Ein Lett\u00adner mit zwei sei\u00adtli\u00adchen Dur\u00adch\u00adg\u00e4n\u00adgen und einer Musi\u00adkem\u00adpo\u00adre trenn\u00adte den M\u00f6n\u00adch\u00adschor von der Laien\u00adkir\u00adche. Die Sei\u00adte\u00adnal\u00adt\u00e4\u00adre waren u.a. dem hl. Kreuz, den hll. Bene\u00addikt und Scho\u00adla\u00adsti\u00adka sowie Unse\u00adrer Lie\u00adben Frau gewei\u00adht. Von der Kir\u00adche getrennt, erhob sich der Turm \u2014 wie heu\u00adte noch \u2014 n\u00f6rd\u00adlich davon im Ost\u00adfl\u00fc\u00adgel des Konventbaus.&nbsp;<\/p>\n<h2>1447\/49&nbsp;<\/h2>\n<p>Unter Abt Kon\u00adrad V. Erneue\u00adrung von Kir\u00adche und Klostergeb\u00e4uden.&nbsp;<\/p>\n<h2>1570&nbsp;<\/h2>\n<p>Ankauf eines Uhr\u00adwerks f\u00fcr den Kir\u00adch\u00adturm in Neu\u00adstadt a.d. Donau; ein nicht n\u00e4her genann\u00adter Maler aus Neu\u00adstadt malt drei Sonnenuhren.&nbsp;<\/p>\n<h2>1578&nbsp;<\/h2>\n<p>Reno\u00advie\u00adrung des Schla\u00adf\u00adhau\u00adses; Leo\u00adn\u00adhard Peham aus Ingol\u00adstadt strei\u00adcht sie\u00adben Zel\u00adlen mit roter \u00d6lfarbe.&nbsp;<\/p>\n<h2>1597&nbsp;<\/h2>\n<p>Beim ber\u00fchm\u00adten evan\u00adge\u00adli\u00adschen Orgel\u00adbauer Caspar Sturm, Regen\u00adsburg, wird eine neue Orgel in Auf\u00adtrag gegeben.&nbsp;<\/p>\n<h2>1606\/08&nbsp;<\/h2>\n<p>Erneue\u00adrung des Gloc\u00adken\u00adge\u00adschos\u00adses des Kir\u00adch\u00adturms, wobei als neuer Abschlu\u00df eine Later\u00adne mit Zwie\u00adbel\u00adkup\u00adpel auf\u00adge\u00adse\u00adtzt wird (vgl. Ansi\u00adcht des Klo\u00adsters S.&nbsp;5).&nbsp;<\/p>\n<h2>1633\/34&nbsp;<\/h2>\n<p>Die Kir\u00adche wird ausge\u00adraubt, dabei auch Ver\u00adlu\u00adst der Gloc\u00adken; Klo\u00adster- und \u00d6ko\u00adno\u00admie\u00adge\u00adb\u00e4u\u00adde wur\u00adden teil\u00adwei\u00adse demoliert.&nbsp;<\/p>\n<h2>1638&nbsp;<\/h2>\n<p>Ein Maler aus Kelheim strei\u00adcht in der klei\u00adnen Abtei das Tafel\u00adwerk&nbsp;gr\u00fcn.&nbsp;<\/p>\n<h2>1642&nbsp;<\/h2>\n<p>Gloc\u00adke von Gie\u00dfer Georg Schel\u00adch\u00adshorn, Regensburg&nbsp;<\/p>\n<h2>1644&nbsp;<\/h2>\n<p>Der Haf\u00adner von Kelheim wird f\u00fcr die bei\u00adden Ton\u00adbild\u00adwer\u00adke der hll. Hie\u00adro\u00adny\u00admus und Mag\u00adda\u00adle\u00adna bezahlt.&nbsp;<\/p>\n<h2>1657&nbsp;<\/h2>\n<p>Neue Gloc\u00adke von dem Regen\u00adsbur\u00adger Gie\u00dfer Johann Schel\u00adch\u00adshorn, dem Sohn des Georg Schel\u00adch\u00adshorn (1804 nach M\u00fcn\u00adchen abgeliefert).&nbsp;<\/p>\n<h2>1700&nbsp;<\/h2>\n<p>Repa\u00adra\u00adtu\u00adren an Klostergeb\u00e4uden.&nbsp;<\/p>\n<h2>1704&nbsp;<\/h2>\n<p>Die bei\u00adden unte\u00adren Fl\u00fc\u00adgel der Abtei gegen das K\u00fcchen\u00adg\u00e4rt\u00adchen hin wer\u00adden erneuert (zum Gro\u00df\u00adteil wer\u00adden neue Fen\u00adster eingesetzt).&nbsp;<\/p>\n<h2>1709&nbsp;<\/h2>\n<p>21. Januar: Inspek\u00adtion\u00adsbe\u00adri\u00adcht des M\u00fcn\u00adche\u00adner Stif\u00adtsde\u00adchan\u00adten Joh. Mart. Con\u00adstan\u00adti an die kai\u00adser\u00adli\u00adche Admi\u00adni\u00adstra\u00adtion in M\u00fcn\u00adchen: Er habe \u201call und iedes aber der\u00admas\u00adsen schle\u00adcht befund\u00adten, da\u00df mit warheit sagen kann, es glei\u00adche da\u00df gan\u00adze gebeu vast kei\u00adnem clo\u00adster mer, und wo einer nur sei\u00adne augen hin\u00adwend\u00adtet, nich\u00adts al\u00df man\u00adgl und ruin ansi\u00adch\u00adtig wird\u201d. Bei einer sol\u00adchen Bau\u00adf\u00e4l\u00adli\u00adg\u00adkeit der Klo\u00adster\u00adge\u00adb\u00e4u\u00adde sei jegli\u00adche Repa\u00adra\u00adtur nutzlos.&nbsp;<\/p>\n<p>8. M\u00e4rz: Abt Cor\u00adbi\u00adnian Win\u00adhart rei\u00adcht an den Abt\u00adpr\u00e4\u00adses Qui\u00adrin Mil\u00adlon von Tegern\u00adsee Vor\u00adschl\u00e4\u00adge f\u00fcr die Pla\u00adnung des Neu\u00adbaus von Klo\u00adster und Kir\u00adche ein, wobei er anregt, bei dem kurz vorher im Klo\u00adster Gei\u00adsen\u00adfeld und der\u00adzeit in Strau\u00adbing t\u00e4ti\u00adgen Fran\u00adzi\u00adska\u00adner\u00adbru\u00adder Phi\u00adlipp Blank aus Ingol\u00adstadt einen Kosten\u00advo\u00adran\u00adschlag einzuholen.&nbsp;<\/p>\n<p>Anfang Mai: Fr. Phi\u00adlipp Blank bespri\u00adcht das Pro\u00adjekt mit Abt\u00adpr\u00e4\u00adses Qui\u00adrin: Die neue Kir\u00adche soll sich in etwa an der Stel\u00adle der alten erhe\u00adben; daran soll sich wie bisher im Nor\u00adden \u2014 um den Kreu\u00adz\u00adgang grup\u00adpiert \u2014 das eigen\u00adtli\u00adche Klo\u00adster anschlie\u00dfen. Aus Erspar\u00adni\u00adsgr\u00fcn\u00adden ist der gut erhal\u00adte\u00adne Kir\u00adch\u00adturm bei\u00adzu\u00adbe\u00adhal\u00adten. Die male\u00adri\u00adsche Viel\u00adfalt diver\u00adser Geb\u00e4u\u00adde sowo\u00adhl im Wohn- als auch im Wir\u00adts\u00adchaf\u00adtsteil des Klo\u00adsters soll einer ein\u00adhei\u00adtli\u00adchen, m\u00f6gli\u00adch\u00adst sym\u00adme\u00adtri\u00adsch angeord\u00adne\u00adten Bloc\u00adkan\u00adla\u00adge wei\u00adchen, deren Schau\u00adsei\u00adte nach wie vor zur Donau hin liegt. Durch die Ver\u00adle\u00adgung des Brau\u00adhau\u00adses, das bislang als Quer\u00adrie\u00adgel den Kir\u00adchen\u00advor\u00adpla\u00adtz begrenz\u00adte, direkt an den Abhang des Frauen\u00adber\u00adges soll der Klo\u00adste\u00adrhof betr\u00e4\u00adch\u00adtlich erwei\u00adtert werden.&nbsp;<\/p>\n<p>30. Okto\u00adber: Fr. Phi\u00adlipp Blank lie\u00adfert nach wie\u00adde\u00adrhol\u00adtem Anmah\u00adnen durch Abt Augu\u00adsti\u00adnus Mayr Grun\u00addri\u00df, Visier und Koste\u00adn\u00fc\u00adber\u00adschlag (29036 fl 30 kr) f\u00fcr den Klosterneubau.&nbsp;<\/p>\n<p>3. Dezem\u00adber: Abt Augu\u00adsti\u00adnus schickt die\u00adse Unter\u00adla\u00adgen an die kai\u00adser\u00adli\u00adche Admi\u00adni\u00adstra\u00adtion in M\u00fcn\u00adchen mit der erneu\u00adten Bit\u00adte um bal\u00addi\u00adge finan\u00adziel\u00adle Unterst\u00fctzung.&nbsp;<\/p>\n<p>19. Dezem\u00adber: Der Welt\u00aden\u00adbur\u00adger Abt beri\u00adch\u00adtet an Abt\u00adpr\u00e4\u00adses Qui\u00adrin, da\u00df er den Grun\u00addri\u00df des neuen Klo\u00adsters in M\u00fcn\u00adchen ver\u00adschie\u00adde\u00adnen \u201cgros\u00adsen patro\u00adnen\u201d zur Begu\u00adta\u00adch\u00adtung vor\u00adge\u00adlegt&nbsp;habe.&nbsp;<\/p>\n<h2>1710&nbsp;<\/h2>\n<p>24. April: Der Kelhei\u00admer Pfle\u00adger von Leo\u00adpre\u00adch\u00adting best\u00e4\u00adtigt in einer Stel\u00adlung\u00adnah\u00adme zum Kosten\u00advo\u00adran\u00adschlag die irre\u00adpa\u00adra\u00adble Bau\u00adf\u00e4l\u00adli\u00adg\u00adkeit des Klo\u00adsters und bef\u00fcr\u00adwor\u00adtet des\u00adsen Neubau.&nbsp;<\/p>\n<p>20. Okto\u00adber: Abt Augu\u00adstin beri\u00adch\u00adtet der kai\u00adser\u00adli\u00adchen Admi\u00adni\u00adstra\u00adtion, da\u00df der Buch\u00adhof instand\u00adge\u00adse\u00adtzt wor\u00adden sei, um eine Auswei\u00adch\u00adm\u00f6\u00adgli\u00adch\u00adkeit zu haben, wenn bei Bau\u00adbe\u00adginn des Klo\u00adsters die Stal\u00adlun\u00adgen und Sta\u00addel in Welt\u00aden\u00adburg abge\u00adbro\u00adchen w\u00fcr\u00adden. Au\u00dfer\u00addem habe man mit dem Anle\u00adgen eines neuen Fel\u00adsen\u00adkel\u00adlers f\u00fcr die Bier\u00adla\u00adge\u00adrung w\u00e4h\u00adrend der Bauar\u00adbei\u00adten ange\u00adfan\u00adgen, Zie\u00adgel- und Kal\u00adko\u00adfen des Klo\u00adsters seien erwei\u00adtert, der Zie\u00adgel\u00adsta\u00addel sei erneuert, und 788 Fich\u00adten\u00adst\u00e4m\u00adme sowie 51000 Zie\u00adgel\u00adstei\u00adne seien zum Klo\u00adster\u00adbau bereitgestellt.&nbsp;<\/p>\n<p>14. Novem\u00adber: Die kai\u00adser\u00adli\u00adche Admi\u00adni\u00adstra\u00adtion geneh\u00admigt den Bau\u00adbe\u00adginn des Klo\u00adsters f\u00fcr&nbsp;1711.&nbsp;<\/p>\n<h2>1711&nbsp;<\/h2>\n<p>4. M\u00e4rz: Abt Augu\u00adstin schreibt an die kai\u00adser\u00adli\u00adche Admi\u00adni\u00adstra\u00adtion, da\u00df auf\u00adgrund des letz\u00adten Eisgan\u00adges und des anschlie\u00dfen\u00adden Hoch\u00adwas\u00adsers f\u00fcr die Klo\u00adster\u00admauern unmit\u00adtel\u00adba\u00adre Ein\u00adstur\u00adz\u00adge\u00adfahr bestehe.&nbsp;<\/p>\n<p>16. April: Die kai\u00adser\u00adli\u00adche Admi\u00adni\u00adstra\u00adtion stellt zwar einen Bau\u00adzu\u00adschu\u00df durch Fa\u00df\u00adgro\u00adschen\u00adgel\u00adder in Aus\u00adsi\u00adcht, doch mu\u00df zuer\u00adst die Abtei Nie\u00adde\u00adral\u00adteich abge\u00adfun\u00adden sein. Daher kann aus Geld\u00adman\u00adgel der Welt\u00aden\u00adbur\u00adger Klo\u00adster\u00adneu\u00adbau noch nicht begon\u00adnen werden.&nbsp;<\/p>\n<h2>1713&nbsp;<\/h2>\n<p>\n20. Februar: Laut Kom\u00admis\u00adsion\u00adsbe\u00adri\u00adcht beab\u00adsi\u00adch\u00adtigt zun\u00e4\u00adch\u00adst der neu\u00adgew\u00e4\u00adhl\u00adte Abt Mau\u00adrus B\u00e4chel, den Bau \u201cganz nit nach dem ein\u00adge\u00adschic\u00adkh\u00adten, bil\u00adlich zu cost\u00adbahr schei\u00adnen\u00adden visier [ von Fr. Phi\u00adlipp Blank], son\u00addern cl\u00f6\u00adster\u00adlich und zway\u00adg\u00e4\u00addig [ = zwei\u00adst\u00f6c\u00adkig] zu f\u00fch\u00adren, den verhan\u00adde\u00adnen starc\u00adkhen Thurm auch khei\u00adne\u00adsweegs nider\u00adreis\u00adsen zulas\u00adsen\u201d. (Doch soll\u00adte erste\u00adres sp\u00e4\u00adter wie\u00adder auf\u00adge\u00adge\u00adben werden.)&nbsp;<\/p>\n<h2>1714<\/h2>\n<p>\n16. April: Grund\u00adstein\u00adle\u00adgeung zum Klo\u00adster\u00adneu\u00adbau durch Abt Bene\u00addikt II. Mey\u00adding von Scheyern; Ent\u00adwurf: Fr. Phi\u00adlipp Blank, Ausf\u00fch\u00adrung: Mau\u00adrer\u00admei\u00adster Caspar \u00d6ttl, Kelheim, Palier Michael Wolf, Stad\u00adta\u00adm\u00adhof, Zim\u00admer\u00admei\u00adster Johann Wenz\u00adler, Stadtamhof.&nbsp;<\/p>\n<p>Abbruch des Donau\u00adtrak\u00adts des alten Klosters.&nbsp;<\/p>\n<h2>1715<\/h2>\n<p>\nFr\u00fc\u00adh\u00adjahr: Abbruch des Ost- und West\u00adfl\u00fc\u00adgels des Klo\u00adster\u00adge\u00advierts wegen aku\u00adter Ein\u00adstur\u00adz\u00adge\u00adfahr, obwo\u00adhl der vor\u00adde\u00adre Bauab\u00adsch\u00adnitt noch nicht vol\u00adlen\u00addet&nbsp;ist.&nbsp;<\/p>\n<h2>1716<\/h2>\n<p>\nFer\u00adtig\u00adstel\u00adlung des eigen\u00adtli\u00adchen Klo\u00adsters im Roh\u00adbau; Abbruch der alten Kirche.&nbsp;<\/p>\n<p>29. Juni: Grund\u00adstein\u00adle\u00adgung zum Kir\u00adchen\u00adneu\u00adbau durch den mit Abt Mau\u00adrus I. freund\u00adschaf\u00adtlich ver\u00adbun\u00adde\u00adnen Frei\u00adsin\u00adger F\u00fcrst\u00adbi\u00adschof Johann Franz Eckher von Kap\u00adfing und Lie\u00adch\u00adte\u00adneck, da der Regen\u00adsbur\u00adger Bischofs\u00adstu\u00adhl vakant ist; Ri\u00df: Cosmas Damian Asam, M\u00fcn\u00adchen, Ausf\u00fch\u00adrung: Mau\u00adrer\u00admei\u00adster Michael Wolf und Zim\u00admer\u00admei\u00adster Johann Wenz\u00adler, bei\u00adde Stadtamhof.&nbsp;<\/p>\n<p>16. Okto\u00adber: Abt Mau\u00adrus I. schreibt an den Gei\u00adstli\u00adchen Rat in M\u00fcn\u00adchen, dass er hat \u201cdie alte clo\u00adster\u00adk\u00fcr\u00adchen sam\u00adben\u00adtlich als ein alt zer\u00admo\u00adder\u00adtes gemeur und zim\u00admer\u00adwerch ab und hin\u00adwec\u00adkh reis\u00adsen, sodann zur erhe\u00adbung einer neuen clo\u00adster\u00adk\u00fcr\u00adchen berei\u00adts den grundt auf\u00admauern lassen\u201d.&nbsp;<\/p>\n<h2>1718<\/h2>\n<p>\n9. Okto\u00adber: Der Frei\u00adsin\u00adger F\u00fcrst\u00adbi\u00adschof Joh. Fr. Eckher wei\u00adht den Roh\u00adbau der Klosterkirche.&nbsp;<\/p>\n<h2>1718\/19&nbsp;<\/h2>\n<p>Bau des Brau\u00adhau\u00adses, zun\u00e4\u00adch\u00adst nur zweist\u00f6ckig.&nbsp;<\/p>\n<h2>etwa 1718\u20131722&nbsp;<\/h2>\n<p>Stein\u00adme\u00adtz\u00admei\u00adster Pie\u00adtro Fran\u00adce\u00adsco Gior\u00adgio\u00adli f\u00fchrt u.a. auch die Mar\u00admo\u00adrar\u00adbei\u00adten f\u00fcr die Klo\u00adster\u00adkir\u00adche aus: Br\u00fc\u00adstung und S\u00e4u\u00adlen der Orge\u00adlem\u00adpo\u00adre, Spei\u00adse\u00adgit\u00adter (1720); Mitar\u00adbei\u00adter: Mathias Einsele.&nbsp;<\/p>\n<h2>1721&nbsp;<\/h2>\n<p>Erri\u00adch\u00adtung des Klo\u00adster\u00adsta\u00addels mit der Tor\u00addur\u00adch\u00adfahrt zum Klosterhof.&nbsp;<br>\nDas Haut\u00addec\u00adken\u00adbild der Kir\u00adche ist signiert und datiert: Cosmas Damian Asam Pic\u00adtor et Archi\u00adtec\u00adtus anno&nbsp;1721.&nbsp;<br>\nAuf\u00adstel\u00adlung des Hochal\u00adtars von Egid Qui\u00adrin Asam in der Klosterkirche.&nbsp;<br>\nKur\u00adf\u00fcr\u00adst Mnax Ema\u00adnuel besu\u00adcht Weltenburg.&nbsp;<br>\n19. Okto\u00adber: Anl\u00e4\u00df\u00adlich einer Pri\u00admiz und des Kir\u00adch\u00adwei\u00adh\u00adfe\u00adstes r\u00fchmt der Pre\u00addi\u00adger P. \u00c4mi\u00adlian Rei\u00adtl von der Kirche:\u201cWelche zuvor die schle\u00adch\u00adti\u00adste war in land\u00adts Bayern, glei\u00adchet nun aller, und viel\u00adlei\u00adcht ihr&nbsp;keine&nbsp;\u2026\u201d.&nbsp;<\/p>\n<h2>1722&nbsp;<\/h2>\n<p>\nPhi\u00adlipp Franz Schleich, Stad\u00adta\u00adm\u00adhof, baut f\u00fcr die Klo\u00adster\u00adkir\u00adche ein Orgel\u00adpo\u00adsi\u00adtiv mit sechs Registern.&nbsp;<\/p>\n<h2>1723&nbsp;<\/h2>\n<p>F\u00fcr Fr\u00fc\u00adh\u00adjahr ist in der Kir\u00adche die Ent\u00adfer\u00adnung der Ger\u00fc\u00adste vorgesehen.&nbsp;<br>\nVol\u00adlen\u00addung des Hochal\u00adtars laut Kongregationsannalen.&nbsp;<\/p>\n<h2>1723\/24&nbsp;<\/h2>\n<p>Maria Salo\u00adme Born\u00adschl\u00f6\u00adgl geb. Asam f\u00fchrt in der Kir\u00adche Fa\u00df\u00adma\u00adle\u00adrar\u00adbei\u00adten aus (ver\u00admu\u00adtlich am Hochal\u00adtar, da Ger\u00fc\u00adste wohl schon gefal\u00adlen&nbsp;waren).&nbsp;<\/p>\n<h2>1724&nbsp;<\/h2>\n<p>Laut Ver\u00adtrag vom 26. Novem\u00adber 1723 hat Stein\u00adme\u00adtz Simon Scheye\u00adrer, M\u00f6rn\u00adsheim, bis sp\u00e4\u00adte\u00adstens vier Wochen nach Pfing\u00adsten 2000 \u201chalb weiss und halb graue\u201d Plat\u00adten f\u00fcr das Kir\u00adchen\u00adp\u00adfla\u00adster zu liefern.&nbsp;<\/p>\n<p>26. Februar: Der Land\u00adshu\u00adter Kup\u00adfe\u00adrham\u00admer\u00adsch\u00admied Ignaz Kran\u00adsber\u00adger lie\u00adfert 55 Kup\u00adfer\u00adble\u00adche, die wohl f\u00fcr Dach und Fas\u00adsa\u00adde der Kir\u00adche ben\u00f6\u00adtigt werden.&nbsp;<\/p>\n<p>31. M\u00e4rz: Ver\u00adtrag mit dem begehr\u00adten Vorarl\u00adber\u00adger Archi\u00adtek\u00adten und Bauun\u00adter\u00adneh\u00admer Franz Beer von Blei\u00adch\u00adten \u00fcber die Erri\u00adch\u00adtung des drei\u00adst\u00f6c\u00adki\u00adgen Klo\u00adste\u00adrhof\u00adtrak\u00adtes entlang der Donau nach Pl\u00e4\u00adnen Fr. Phi\u00adlipp Blanks.&nbsp;<\/p>\n<h2>1724\/25&nbsp;<\/h2>\n<p>Abbruch der alten Stal\u00adlun\u00adgen und Scheu\u00adnen, Neu\u00adbau des genann\u00adten Fl\u00fc\u00adgels durch Franz&nbsp;Beer.&nbsp;<\/p>\n<h2>1727&nbsp;<\/h2>\n<p>10. Sep\u00adtem\u00adber: Abt Mau\u00adrus I. beri\u00adch\u00adtet, dass er aus Geld\u00adman\u00adgel den Klo\u00adster\u00adbau habe ein\u00adstel\u00adlen m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n<h2>1728&nbsp;<\/h2>\n<p>22. Mai: Ver\u00adtrag mit Orgel\u00adbauer Johann Kon\u00adrad Bran\u00adden\u00adstein, Stad\u00adta\u00adm\u00adhof, dem Nach\u00adfol\u00adger von Ph. Fr. Schleich, \u00fcber die Auf\u00adstel\u00adlung einer zw\u00f6l\u00adfre\u00adgi\u00adstri\u00adgen Orgel (gr\u00f6\u00dfer ausge\u00adf\u00fchrt) bis sp\u00e4\u00adte\u00adstens Pfing\u00adsten 1729; glei\u00adch\u00adzei\u00adtig wird Johann Caspar Mair (Mayr), Schrei\u00adner\u00admei\u00adster zu Stad\u00adta\u00adm\u00adhof, mit der Fer\u00adti\u00adgung des Orgel\u00adge\u00adh\u00e4u\u00adses beauftragt.&nbsp;<\/p>\n<h2>1729&nbsp;<\/h2>\n<p>Eine Stein\u00adsta\u00adtue des hl. Johan\u00adnes Nepo\u00admuk vom Bil\u00add\u00adhauer Franz Anton Neu aus Pr\u00fc\u00adfe\u00adning wird auf dem Fel\u00adsen vor dem Klo\u00adster\u00adtor aufgestellt.&nbsp;<\/p>\n<h2>1731&nbsp;<\/h2>\n<p>Abt Mau\u00adrus I. l\u00e4s\u00adst im neuen Wir\u00adts\u00adchaf\u00adtstrakt eine Woh\u00adnung f\u00fcr den Klo\u00adster\u00adri\u00adch\u00adter ausbauen, die noch im Herb\u00adst bezug\u00adsfer\u00adtig&nbsp;ist.&nbsp;<\/p>\n<h2>1732&nbsp;<\/h2>\n<p>Stein\u00adme\u00adtz Johann Jakob K\u00fcr\u00adsch\u00adner fer\u00adtigt die Kan\u00adzel aus Welt\u00aden\u00adbur\u00adger Marmor.&nbsp;<\/p>\n<h2>1733&nbsp;<\/h2>\n<p>Ein Mau\u00adrer\u00admei\u00adster aus Regen\u00adsburg f\u00fchrt die Gar\u00adten\u00admauer \u00f6stlich des Klo\u00adsters auf; Erri\u00adch\u00adtung eines h\u00f6l\u00adzer\u00adnen Som\u00adme\u00adrhau\u00adses im Klo\u00adster\u00adgar\u00adten und des \u00e4u\u00dfe\u00adren Klostertores.&nbsp;<\/p>\n<h2>1734&nbsp;<\/h2>\n<p>Erh\u00f6\u00adhung des Brau\u00adhau\u00adses um ein Gescho\u00df; Beza\u00adhlung von 18 000 Fen\u00adster\u00adschei\u00adben f\u00fcr den Wir\u00adts\u00adchaf\u00adtstrakt an der&nbsp;Donau.&nbsp;<\/p>\n<h2>1735&nbsp;<\/h2>\n<p>Stein\u00adme\u00adtz Veit F\u00fcl\u00adler (F\u00fchler) aus Kap\u00adfel\u00adberg fer\u00adtigt das Fas\u00adsa\u00adden\u00adpor\u00adtal der Kir\u00adche bis Mari\u00e4 Geburt (8. September).&nbsp;<\/p>\n<h2>1734\/36&nbsp;<\/h2>\n<p>Vier Sei\u00adte\u00adnal\u00adt\u00e4\u00adre und Stuck im Vor\u00adraum der Kir\u00adche von Egid Qui\u00adrin Asam (1735\/36); drei Altar\u00adbl\u00e4t\u00adter (Kreu\u00adzi\u00adgung, Hl. Bene\u00addikt, Hl. Mau\u00adrus), die bei\u00adden Wand\u00adge\u00adm\u00e4l\u00adde des Gemein\u00adde\u00adrau\u00admes und das des Ostab\u00adschlus\u00adses (wohl von Franz Era\u00adsmus Asam vol\u00adlen\u00addet) von Cosmas Damian Asam (1734\u20131736); vier\u00adtes Altar\u00adblatt (Kr\u00f6\u00adnung Mariens) von dem Land\u00adshu\u00adter Maler Mat\u00adthias Dabur\u00adger (1726). Ein mar\u00admor\u00adner Altar, der uner\u00adkl\u00e4r\u00adli\u00adcher\u00adwei\u00adse gege\u00adn\u00fc\u00adber der Kan\u00adzel auf\u00adge\u00adstellt wer\u00adden soll\u00adte, mu\u00df 1736 bei Cosmas Damian Asam in Zahlung gege\u00adben und auf Kosten des Klo\u00adsters nach M\u00fcn\u00adchen trans\u00adpor\u00adtiert wer\u00adden. Kir\u00adchen\u00adb\u00e4n\u00adke von Bil\u00add\u00adhauer Franz Anton Neu, Pr\u00fc\u00adfe\u00adning (1735\/36).&nbsp;<\/p>\n<h2>1736<\/h2>\n<p>Joh. Jak. K\u00fcr\u00adsch\u00adner lie\u00adfert vier mar\u00admor\u00adne Bei\u00adch\u00adtst\u00fc\u00adhle f\u00fcr Gemein\u00adde\u00adraum und Vorhal\u00adle. Das Donau\u00adtor erh\u00e4lt sein Git\u00adter; der Klo\u00adste\u00adrhof wird von einem Ingol\u00adst\u00e4d\u00adter Mei\u00adster gepflaster.&nbsp;<\/p>\n<h2>1739&nbsp;<\/h2>\n<p>10. Mai: Cosmas Damian Asam stirbt in M\u00fcn\u00adchen, ohne das Dec\u00adken\u00adbild des Hochal\u00adtar\u00adrau\u00admes vol\u00adlen\u00addet zu&nbsp;haben.&nbsp;<\/p>\n<h2>1740&nbsp;<\/h2>\n<p>Franz Era\u00adsmus Asam, der Sohn des C.D. Asam, f\u00fchrt die\u00adses Dec\u00adken\u00adfre\u00adsko zu&nbsp;Ende.&nbsp;<\/p>\n<h2>1745&nbsp;<\/h2>\n<p>Franz Era\u00adsmus Asam malt das Dec\u00adken\u00adbild im Vor\u00adraum der Kirche.&nbsp;<\/p>\n<h2>1751&nbsp;<\/h2>\n<p>Bil\u00add\u00adhauer und Stuk\u00adka\u00adtor Franz Anton Neu, Pr\u00fc\u00adfe\u00adning, bil\u00addet die Stuc\u00adkauf\u00ads\u00e4\u00adtze der bei\u00adden Bei\u00adch\u00adtst\u00fc\u00adhle im Vor\u00adraum; ihre Fas\u00adsung besorgt der Welt\u00aden\u00adbur\u00adger Laien\u00adbru\u00adder Jose\u00adph Koller.&nbsp;<\/p>\n<h2>1763&nbsp;<\/h2>\n<p>Franz Sch\u00admid, der nach\u00adma\u00adli\u00adge Fra\u00adter Edmund, legt im s\u00fcd\u00adli\u00adchen Neben\u00adraum der Kir\u00adchen\u00advo\u00adrhal\u00adle ein Hei\u00adli\u00adges Grab aus Glas&nbsp;an.&nbsp;<br>\nOber\u00adge\u00adscho\u00df und Bekr\u00f6\u00adnung des Turms wer\u00adden wahr\u00adschein\u00adlich von Mau\u00adrer\u00admei\u00adster Chri\u00adsto\u00adph Wolf aus Stad\u00adta\u00adm\u00adhof errichtet.&nbsp;<\/p>\n<h2>1764&nbsp;<\/h2>\n<p>Teil\u00adwei\u00adse Erneue\u00adrung des s\u00fcd\u00adli\u00adchen Wand\u00adbil\u00addes des Gemein\u00adde\u00adrau\u00admes, das durch Feu\u00adch\u00adti\u00adg\u00adkeit gelit\u00adten hat, durch den M\u00fcnch\u00adner Maler Johann Phi\u00adlipp Helderhof.&nbsp;<\/p>\n<h2>1784&nbsp;<\/h2>\n<p>Bei \u00dcber\u00adsch\u00adwem\u00admung wer\u00adden Tei\u00adle der Gar\u00adten\u00admauer eingedr\u00fcckt.&nbsp;<\/p>\n<h2>1787&nbsp;<\/h2>\n<p>Erri\u00adch\u00adtung von f\u00fcnf neuen Sch\u00adwei\u00adne\u00adst\u00e4l\u00adlen im Klo\u00adster und der Ro\u00df\u00adm\u00fc\u00adhle im Brauhaus.&nbsp;<\/p>\n<h2>1788&nbsp;<\/h2>\n<p>Repa\u00adra\u00adtur der Gartenmauer.&nbsp;<\/p>\n<h2>1789&nbsp;<\/h2>\n<p>Erneu\u00adte Zer\u00adst\u00f6\u00adrung der Gar\u00adten\u00admauer und die\u00adsmal auch des Git\u00adter\u00adto\u00adres des Klo\u00adsters durch Hochwasser.&nbsp;<\/p>\n<h2>1790&nbsp;<\/h2>\n<p>Orgel\u00adpo\u00adsi\u00adtiv (4 Regi\u00adster) von Andreas Fux, Pr\u00fcfening.&nbsp;<\/p>\n<h2>1792&nbsp;<\/h2>\n<p>Siche\u00adrung des Klo\u00adster\u00adtors durch einen Zim\u00admer\u00admann aus Strau\u00adbing und Erneue\u00adrung des Git\u00adters; Orgel\u00adre\u00adpa\u00adra\u00adtur durch Johann Lud\u00adwig Ehr\u00adlich, Lauingen.&nbsp;<\/p>\n<h2>1793\/96&nbsp;<\/h2>\n<p>Neu\u00adbe\u00adfe\u00adsti\u00adgung des Ufers um 633&nbsp;fl.&nbsp;<\/p>\n<h2>1797&nbsp;<\/h2>\n<p>Wie\u00adde\u00adrer\u00adri\u00adch\u00adtung der Gartenmauer.&nbsp;<\/p>\n<h2>1798\u20131801&nbsp;<\/h2>\n<p>Suk\u00adzes\u00adsi\u00adve Erneue\u00adrung der T\u00fcr\u00adme der Gar\u00adten\u00admauer bis auf zwei, denen das Hoch\u00adwas\u00adser nich\u00adts anha\u00adben konnte.&nbsp;<br>\nUnter Abt Bene\u00addikt Wer\u00adner Anbrin\u00adgung bemal\u00adter Jalou\u00adsien anstel\u00adle kaput\u00adter Fen\u00adster am ersten und zwei\u00adten Ober\u00adge\u00adscho\u00df des an der Donau lie\u00adgen\u00adden Wirtschaftstraktes.&nbsp;<\/p>\n<h2>1800\/01&nbsp;<\/h2>\n<p>Kon\u00adfiszie\u00adrung des Kirchensilbers.&nbsp;<\/p>\n<h2>1804&nbsp;<\/h2>\n<p>Ablie\u00adfe\u00adrung zweier Kirchenglocken.&nbsp;<\/p>\n<h2>ab 1842&nbsp;<\/h2>\n<p>Repa\u00adra\u00adtur an Klo\u00adster\u00adge\u00adb\u00e4u\u00adden und Neuaus\u00adstat\u00adtung eini\u00adger R\u00e4u\u00adme mit Unter\u00adst\u00fc\u00adtzung K\u00f6nig Lud\u00adwigs&nbsp;I.&nbsp;<\/p>\n<h2>1865&nbsp;<\/h2>\n<p>Erneu\u00adte Restau\u00adrie\u00adrung des s\u00fcd\u00adli\u00adchen Wand\u00adge\u00adm\u00e4l\u00addes im Gemein\u00adde\u00adraum der Kir\u00adche durch Histo\u00adrien\u00adma\u00adler Franz Xaver Barth, M\u00fcnchen.&nbsp;<\/p>\n<h2>1874&nbsp;<\/h2>\n<p>Restau\u00adrie\u00adrung von Pre\u00adsby\u00adte\u00adrium samt Hochal\u00adtar durch Maler Mat\u00adthias Stad\u00adler, Kelheim.&nbsp;<\/p>\n<h2>1887\/90&nbsp;<\/h2>\n<p>Innen\u00adre\u00adno\u00advie\u00adrung der Kir\u00adche: Erneue\u00adrung des s\u00fcd\u00adli\u00adchen Wand\u00adge\u00adm\u00e4l\u00addes im Gemein\u00adde\u00adraum durch J. Her\u00adtl, Regen\u00adsburg (1887); Restau\u00adrie\u00adrung des Gemein\u00adde\u00adraums samt den vier Sei\u00adte\u00adnal\u00adt\u00e4\u00adren und der Vorhal\u00adle durch Mat\u00adthias Stad\u00adler, Kelheim (1888); Reno\u00advie\u00adrung des Haupt\u00addec\u00adken\u00adbil\u00addes (1889) und des Wand\u00adge\u00adm\u00e4l\u00addes im Ostab\u00adschlu\u00df (1890) durch Seba\u00adstian Wir\u00adsching, M\u00fcnchen.&nbsp;<\/p>\n<h2>1890&nbsp;<\/h2>\n<p>Neue Kup\u00adfer\u00adbe\u00adda\u00adchung des Tur\u00admes (anstel\u00adle der bishe\u00adri\u00adgen Schindeln).&nbsp;<\/p>\n<h2>1908&nbsp;<\/h2>\n<p>Hin\u00adter dem Hochal\u00adtar wird eine neue Orgel (zwei Manua\u00adle, 19 Regi\u00adster) von Fa. Mar\u00adtin Bin\u00adder &amp; Sohn, Regen\u00adsburg, eingebaut.&nbsp;<\/p>\n<h2>1928\/31&nbsp;<\/h2>\n<p>Innen\u00adre\u00adno\u00advie\u00adrung der Kir\u00adche (bis auf die Deckengem\u00e4lde).&nbsp;<\/p>\n<h2>1935&nbsp;<\/h2>\n<p>Fr. Ange\u00adli\u00adcus Hen\u00adfling, Ettal, malt die Dec\u00adken\u00adbil\u00adder im Refek\u00adto\u00adrium des Klosternordtrakts.&nbsp;<\/p>\n<h2>ab 1957&nbsp;<\/h2>\n<p>Reno\u00advie\u00adrung des Kir\u00adch\u00adturms, Siche\u00adrung der Kup\u00adpel\u00adkon\u00adstruk\u00adtion der Kir\u00adche, Rekon\u00adstruk\u00adtion der Uhr an der Kir\u00adchen\u00adfas\u00adsa\u00adde. Erneue\u00adrung der D\u00e4cher und Fen\u00adster des Klo\u00adsters sowie des Fas\u00adsa\u00adden\u00adpu\u00adtzes, neuer Fas\u00adsa\u00adde\u00adnan\u00adstrich, Troc\u00adken\u00adle\u00adgung der s\u00fcd\u00adli\u00adchen Umfas\u00adsung\u00adsmauer des Klosterhofs.&nbsp;<\/p>\n<h2>1960\/62&nbsp;<\/h2>\n<p>Innen\u00adre\u00adno\u00advie\u00adrung der Kir\u00adche: Die far\u00adbli\u00adche Ver\u00adf\u00e4l\u00adschung durch die Restau\u00adrie\u00adrung von 1874 bis 1890 wird r\u00fcck\u00adg\u00e4n\u00adgig gema\u00adcht. Reno\u00advie\u00adrung von Kup\u00adpel\u00adscha\u00adle und Haupt\u00addec\u00adken\u00adge\u00adm\u00e4l\u00adde durch den Regen\u00adsbur\u00adger Restau\u00adra\u00adtor Hans Krem\u00adpel (1960); Restau\u00adrie\u00adrung des Gemein\u00adde\u00adrau\u00admes samt Alt\u00e4\u00adren und Wand\u00adge\u00adm\u00e4l\u00adden durch Hans Krem\u00adpel (1961) sowie der Altar\u00adbl\u00e4t\u00adter durch Har\u00adze\u00adnet\u00adter (1961\/62); Reno\u00advie\u00adrung des Altar\u00adraums, des Hochal\u00adtars und der Vorhal\u00adle (1962); Besei\u00adti\u00adgung des Hl. Gra\u00adbes von&nbsp;1763.&nbsp;<\/p>\n<h2>1964&nbsp;<\/h2>\n<p>Umbau der Orgel hin\u00adter dem Hochal\u00adtar durch Fa. Hirn\u00adschrodt &amp; Sohn, Regen\u00adsburg, die 1931 und 1948 die Bran\u00adden\u00adstein-Orgel reparierte.&nbsp;<\/p>\n<h2>1968&nbsp;<\/h2>\n<p>Reno\u00advie\u00adrung des Orgel\u00adpo\u00adsi\u00adti\u00advs durch Her\u00admann Kloss, Kelheim.&nbsp;<\/p>\n<h2>1974&nbsp;<\/h2>\n<p>Er\u00f6ff\u00adnung des Hau\u00adses der Bege\u00adgnung St.&nbsp;Georg.&nbsp;<\/p>\n<h2>1980&nbsp;<\/h2>\n<p>Ein\u00adri\u00adch\u00adtung der Fati\u00adma\u00adka\u00adpel\u00adle im Neben\u00adraum s\u00fcd\u00adlich der Vorhalle.&nbsp;<\/p>\n<h2>1992\/93&nbsp;<\/h2>\n<p>Reno\u00advie\u00adrung der Bran\u00adden\u00adstein-Orgel durch Georg Jann, Regensburg.<\/p>\n<h2>1997\/98<\/h2>\n<p>Reno\u00advie\u00adrung Klosterladen<\/p>\n<h2>1999\u20132008<\/h2>\n<p>Gesam\u00adtre\u00adstau\u00adrie\u00adrung der Abteikirche<\/p>\n<h2>2001\u20132003<\/h2>\n<p>Reno\u00advie\u00adrung der Pr\u00e4\u00adla\u00adtur und der Konventgeb\u00e4ude<\/p>\n<h2>2003<\/h2>\n<p>Bene\u00addik\u00adtu\u00adsbrun\u00adnen im Kreuzgarten<\/p>\n<h2>2003\u20132005<\/h2>\n<p>Besu\u00adcher\u00adzen\u00adtrum im Felsenkeller<\/p>\n<h2>2005\u20132006<\/h2>\n<p>Hoch\u00adwas\u00adser\u00adschu\u00adtz<\/p>\n<h2>2010\u20132014<\/h2>\n<p>Gene\u00adral\u00adsa\u00adnie\u00adrung G\u00e4stehaus<\/p>\n<h2>2019\u20132022<\/h2>\n<p>Innen\u00adre\u00adno\u00advie\u00adrung der Frauenbergkapelle<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um 700&nbsp; Der hl Rupert wei\u00adht ange\u00adblich die Klo\u00adster\u00adkir\u00adche St.&nbsp;Georg.&nbsp; 1077&nbsp; Bau einer&nbsp;Orgel.&nbsp; 1123\/28&nbsp; Die vor\u00fc\u00adber\u00adge\u00adhend in Welt\u00aden\u00adburg leben\u00adden Augu\u00ad\u00adsti\u00ad\u00adner-Cho\u00ad\u00adrhe\u00adr\u00ad\u00adren reno\u00advie\u00adren die Klo\u00adster\u00adkir\u00adche.&nbsp; 1191&nbsp; Die Kir\u00adch\u00adwei\u00adhe: Wie aus einem 1783 von Fr. Edmund Sch\u00admid nach Anga\u00adben von Leu\u00adten, die die alte Anla\u00adge noch gese\u00adhen haben, gezeich\u00adne\u00adten Grun\u00addri\u00df der Kir\u00adche (Baye\u00adri\u00adsche Staa\u00adtsbi\u00adblio\u00adthek M\u00fcn\u00adchen Cgm 1885\/49) und&nbsp;\u2026&nbsp;<\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/kloster-kirche\/zeittafel\/\" class=\"more-link\">Leg\u00adgi tut\u00adto<span class=\"screen-reader-text\"> \u201cZeit\u00adta\u00adfel zur Baugeschichte\u201d<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":6068,"parent":107,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"wp_typography_post_enhancements_disabled":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-61","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6075,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/61\/revisions\/6075"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/107"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6068"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.kloster-weltenburg.de\/it\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}