Allerheiligen 2026

Samstag, 31. Oktober 2026

17:45 feier­liche erste Vesper

Sonntag, 1. November 2026

10:30 Uhr Pontifikalamt

17:45 Uhr Pontifikalvesper

Adventskonzert 2026 der Weltenburger Musikgemeinschaft

Am Fre­itag, den 27. Novem­ber 2026 um 19:00 Uhr in der Klosterkirche

In der Klosterkirche Weltenburg

Herzenswege – „Der Weg zum Herzen ist bereit“

Unter diesem neuen Titel will uns das Fraue­nensem­ble Advents­damen am Vor­abend des Advents in der Klosterkirche Weltenburg
auf die Wochen vor dem Wei­h­nachts­fest einstimmen.
Mit eige­nen Kom­po­si­tio­nen und Arrange­ments aus der Fed­er von
Stef­fi Rösch zeich­nen die Advents­damen dieses Mal die inneren
Pfade des Lebens – die per­sön­lichen „Herzenswege“ — musikalisch
nach, laden zum Nach­denken ein und wollen Kraft und Freude
schenken.

Die Advents­damen wur­den 2021 von Dorothée Rab­sch und Steffi
Rösch gegrün­det. Sei­ther begeis­tert die For­ma­tion ihr Pub­likum mit
einem vielfälti­gen Adventspro­gramm für Frauen­stim­men, begleit­et von Stre­ich­ern, Flöten und Klavier. Eine CD mit dem Programm
ist an der Abend­kasse erhältlich.

Advents­damen
Konzep­tion & Leitung: Dorothée Rab­sch & Stef­fi Rösch

Sprech­er
Ger­ald Huber

Nach dem Konz­ert ist die Kloster­schenke geöffnet.
Jed­er Konz­ertbe­sucher­wird mit einem Krügerl Bier begrüßt.

Über­nach­tung im Gäste­haus St. Georg möglich.

Karten­vorbestel­lung über das Büro der Kloster­schenke von 8–12 Uhr,
Tele­fon 09441 67570 oder info@klosterschenke-weltenburg.de,
Abhol­ung an der Abendkasse

Direk­tverkauf ab 18:00 Uhr an der Abendkasse
Karten­preise: 25,– € / 10,– € (Schüler, Studenten)
20,– € (gegen Vor­lage eines Schwerbehindertenausweises)
Freie Platzwahl!

Kirchweih

Samstag, 17. Oktober 2026

17:45 Uhr erste Vesper 

Sonntag, 18. Oktober 2026

10:30 Uhr Pontifikalamt

17:45 Uhr Pontivikalvesper

Kardinal Désiré Tsarahazana aus Madagaskar zu Gast in Weltenburg

Im Rah­men des Welt­mis­sion­s­monats des katholis­chen Hil­f­swerks mis­sio besuchte Kar­di­nal Désiré Tsara­haz­ana aus der Erzdiözese Toa­masi­na in Mada­gaskar gemein­sam mit Bischof Rudolf Voder­holz­er am Dien­stag, den 13. Okto­ber 2026 die Benedik­tin­er­a­btei St. Georg in Wel­tenburg. Abt Thomas Maria Frei­hart OSB begrüßte die Gäste her­zlich und führte sie durch das Kloster­areal. Ein beson­der­er Höhep­unkt war die Besich­ti­gung der Klosterkirche St. Georg, die mit ihrer prachtvollen barock­en Ausstat­tung, den ein­drucksvollen Stuckar­beit­en und den illu­sion­is­tis­chen Malereien zu den bedeu­tend­sten Barock­kirchen Bay­erns zählt. Kar­di­nal Tsara­haz­ana zeigte sich tief beein­druckt von der außergewöhn­lichen Gestal­tung des Kirchenraums.

Nach einem gemein­samen Mit­tagessen mit den Benedik­tin­ern der Abtei stand die Wel­tenburg­er Kloster­brauerei auf dem Pro­gramm. Bei ein­er Führung erhiel­ten die Gäste Ein­blicke in die tra­di­tion­sre­iche Braukun­st der ältesten Kloster­brauerei der Welt, in der bere­its seit dem Jahr 1050 Bier gebraut wird. Eine Bierverkos­tung im his­torischen Felsenkeller run­dete den Besuch ab.

Den Abschluss des Tages bildete eine Zil­len­fahrt durch den Donaudurch­bruch. Dabei kon­nten die Gäste die imposan­ten Kalk­ste­in­felsen und die einzi­gar­tige Natur­land­schaft ent­lang der Donau aus näch­ster Nähe erleben. Der Besuch bot vielfältige Ein­blicke in die benedik­tinis­che Tra­di­tion, die barocke Kun­st und die lebendi­ge Klosterkul­tur Weltenburgs.

Bild­nach­weis: © Jakob Schötz.

Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum Besuch von Kar­di­nal Désiré Tsara­haz­ana: www.bistum-regensburg.de www.bistum-regensburg.de

Ein Ja zum klösterlichen Leben — zeitliche Profess Frater Johannes M. Puls OSB

Am 4. Okto­ber 2026 durfte Frater Johannes M. Puls OSB einen wichti­gen Schritt auf seinem Weg als Benedik­tin­er gehen: Er legte die zeitliche Pro­fess ab und bekräftigte damit seinen Entschluss, sein Leben nach dem Evan­geli­um und der Regel des heili­gen Benedikt auszurichten.

Im Rah­men der feier­lichen Liturgie ver­sprach Frater Johannes vor unserem Abt Thomas M. Frei­hart OSB, seinen Weg des Glaubens in unser­er Klosterge­mein­schaft weit­erzuge­hen. Mit der Pro­fess übern­immt er für zunächst drei Jahre die Bindung an unsere Gemein­schaft und entschei­det sich bewusst dafür, Chris­tus im gemein­samen Gebet, im Dienst und im täglichen Miteinan­der nachzufolgen.

Ein solch­er Schritt ist mehr als ein Ver­sprechen für die Zukun­ft. Er ist zugle­ich ein Zeichen des Ver­trauens auf Gott und der Bere­itschaft, sich immer wieder neu auf seinen Ruf einzu­lassen. Die zeitliche Pro­fess markiert dabei einen wichti­gen Abschnitt auf einem Weg, der von Gemein­schaft, Beständigkeit und der Suche nach Gott geprägt ist.

Wir freuen uns, Frater Johannes auf diesem Weg begleit­en zu dür­fen, und wün­schen ihm Gottes reichen Segen. Möge er in den Her­aus­forderun­gen und Freuden des klöster­lichen Lebens immer wieder erfahren, dass Gott ihn trägt und seine Beru­fung wach­sen lässt. Wir bit­ten her­zlich um das Gebet für Frater Johannes und seinen weit­eren Weg in unser­er Gemeinschaft.