Spiritus loci – vom Geist des Ortes

auch erhält­lich im Klosterladen!

Abtprimas Notker Wolf OSB
Alfons Kifmann

 

 

Ein spirituelles Reisebuch

Titel Spiritus loci

Aus dem rei­chen per­sön­li­chen Erle­ben von Abt­pri­mas Not­ker Wolf OSB ist in Zusam­men­ar­beit mit dem Jour­na­lis­ten Alfons Kif­mann ein außer­ge­wöhn­li­ches bebil­der­tes Rei­se-Lese­buch ent­stan­den: 31 spri­ri­tu­el­le Orte in Deutsch­land, Frank­reich, Ita­li­en, Isra­el, Öster­reich, der Schweiz und der Tsche­chi­schen Repu­blik wer­den nicht nur nach per­sön­li­chen Ein­drü­cken beschrie­ben, son­dern in ihrer beson­de­ren Bedeu­tung als „Kraf­t­or­te“ in Wort und Bild erleb­bar gemacht. Weil es ein Buch zum Mit­neh­men sein soll, erscheint es im kom­pak­ten Format.

Auch wir sind mit einem Kapitel vertreten:

Kloster Weltenburg an der Donau – oft bedroht, niemals untergegangen

 

Das Kon­zept des Buches beschreibt Not­ker Wolf so: „Wir Men­schen brau­chen und suchen Orte. Orte zum Leben und zum Ster­ben. Zum fröh­lich sein und zum Trau­ern. Zum Fei­ern und zur Ruhe. Zu Sport und Spiel, zur Unter­hal­tung und Erho­lung. Wir suchen Orte mit ein­zig­ar­ti­ger, unbe­rühr­ter Natur und Orte der hoch­ent­wi­ckel­ten Kul­tur, der schö­nen Küns­te und der beson­de­ren Archi­tek­tur. Die tou­ris­ti­schen Zie­le zie­hen uns eben­so an wie die Ein­sam­keit. Und aller­or­ten suchen wir das Glück, jeder auf sei­ne Weise“.
Gibt es die­sen „Geist des Ortes?“ Und wie kön­nen wir ihn finden?
„Spi­ri­tus loci“ will bei der Suche zu hel­fen, den Geist, den Zau­ber des Ortes zu fin­den und zu spüren.

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27.09.2014 Herbstkonzert der Weltenburger Musikgemeinschaft

CANTATE DOMINO

 

Renner Ensemble / Leitung: Hans PritschetBEW-Herbstkonzert2014-Plaka

 

 

Kar­ten­preis: EUR 15,00. Jeder Gast erhält nach dem Kon­zert ein klei­nes Gra­tis-Bier* in der Klosterschenke.
(*Jugend­li­che und Kin­der erhal­ten ein alko­hol­frei­es Getränk)

Infos zum Kar­ten­vor­ver­kauf und Programmvorschau…

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Einweihung des Gästehauses St. Georg am 24. Juni 2014

Das Hoch­fest der Geburt des Hl. Johan­nes des Täu­fers wur­de durch die Fest­lich­kei­ten zu10511315_854314974583207_5796389844794309004_nm Abschluss der drei­ein­halb­jäh­ri­gen Bau­ar­bei­ten in der Bene­dik­ti­ner­ab­tei zu einem beson­de­ren Ereig­nis.  „Ein wich­ti­ger Tag für Wel­ten­burg und ein  Mei­len­stein in der Geschich­te des Klos­ters“, so begeis­ter­ten sich Gäs­te und Fest­red­ner. Durch die Fer­tig­stel­lung des Gäs­te­hau­ses sei aber auch ein Grund­satz der Bene­dik­ti­ner erfüllt, der da heißt: „Alle, die da kom­men, sol­len auf­ge­nom­men wer­den“. So beton­te es Abt­prä­ses Bar­na­bas Bög­le, der Zele­brant des vor­mit­täg­li­chen Pon­ti­fi­kal­am­tes in der Abtei­kir­che und so beton­te es Abt Tho­mas M. Freihart beim Fest­akt im gro­ßem Festsaal.

Alfred Böschl schuf Eingangsszenen

HCW-PHR-BEW-GSG_140624-071300Dazwi­schen aber lag die Seg­nung des Gäs­te­hau­ses und der Gang durch alle nun fer­tig­ge­stell­ten Räu­me. Den Ein­gangs­be­reich in der neu­en Pfor­te des Tor­hau­ses zie­ren zwei von Bild­hau­er All­f­red Böschl als Glas­bil­der geschaf­fe­ne Sze­nen aus dem Leben des Hei­li­gen Bene­dikt. Eben­falls von Böschl stam­men auch das Ein­gangs­kreuz und die Kreu­ze in den Zim­mern und den Semi­nar­räu­men. „Der heu­ti­ge Tag erfüllt mei­ne Mit­brü­der, alle Mit­ar­bei­ter und mich per­sön­lich mit gro­ßer Freu­de, weil das Werk nach inten­si­ven Pla­nun­gen und einer Bau­zeit von drei­ein­halb Jah­ren nun abge­schlos­sen ist und wir wie­der Gäs­te in grö­ße­rer Zahl auf­neh­men kön­nen“, beton­te Abt Tho­mas M. Freihart beim nach­mit­täg­li­chen Fest­akt. Ganz beson­ders begrüß­te und dank­te er Abt Bar­na­bas, dem Prä­ses der Baye­ri­schen Bene­dik­ti­ner­kon­gre­ga­ti­on sowie Abt Dr. Johan­nes Eckert von der Abtei St. Boni­faz in Mün­chen, der sei­nen Fest­vor­trag unter das Mot­to; „Woh­ne bei Dir selbst: Klös­ter­li­che Gast­freund­schaft als pas­to­ra­le Her­aus­for­de­rung“, stellte.

 Dank sag­te der Abt allen am Bau betei­lig­ten Fir­men sowie Archi­tekt Arnulf Magerl. Die­ser ging auf der Grund­la­ge eines, allen Anwe­sen­den über­reich­ten alten Sti­ches, auf die bau­li­che Ent­wick­lung der klös­ter­li­chen Anla­gen ein. Zum Schluss sei­ner Rede über­reich­te er Abt Tho­mas M. Freihart sym­bo­lisch einen rie­si­gen Schlüssel.

Land­rat sprach von Bereicherung

Land­rat Dr. Hubert Fal­ter­mei­er nann­te das Klos­ter und das nun geschaf­fe­ne Gäs­te­haus einHCW-PHR-BEW-GSG_140624-071285e Berei­che­rung für die Bene­dik­ti­ner­ab­tei und für den gesam­ten Land­kreis und dar­über hin­aus. Bür­ger­meis­ter Horst Hart­mann sprach von einer Tra­di­ti­on, die bis ins frü­he Mit­tel­al­ter hin­ein­rei­che und beton­te, dass mit dem Gäs­te­haus Ein­zig­ar­ti­ges ent­stan­den sei. Als Fort­set­zung der Reno­vie­rung der Klos­ter­kir­che und der Errich­tung des Hoch­was­ser­schut­zes war 2011 mit der heu­er been­de­ten Gene­ral­sa­nie­rung der Klos­ter­an­la­ge begon­nen wor­den. Die auf­wen­di­ge Dach­stuhl­ret­tung gehör­te eben­so dazu wie die Gene­ral­sa­nie­rung des Tor­bau­es und der Wirt­schafts­ge­bäu­de, deren Herz­stück das Gäs­te­haus ist.

Sig­rid Manstorfer

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