Stellenanzeige Klosterladen

Wir suchen für unse­ren Klo­ster­la­den
Ver­kauf­skraft  m/w/d sai­so­nal März- Oktober
Teil­zeit, saisonal
24 Wochenstunden
auch am Wochenende

Wir bie­ten Ihnen:

  • einen attrak­ti­ven Arbei­tspla­tz an einem der schön­sten Orte Bayerns
  • lei­stung­sge­re­ch­te Bezahlung
  • ange­neh­mes Betriebsklima

Ihre Bewer­bung rich­ten Sie bit­te an:

Welt­en­bur­ger Klo­ster­be­trie­be GmbH
Klosterladen
Pater Lukas Stei­ne­brun­ner OSB
Asam­str. 32, 93309 Kelheim
Tel. 09441 204–0
verwaltung@kloster-weltenburg.de

 

Zeitliche Profess von Frater Pius M. Hildebrand OSB

Am Hoch­fe­st Mariä Auf­nah­me in den Him­mel, dem 15. Augu­st 2025, durf­te unse­re Klo­ster­ge­mein­schaft ein beson­de­res Erei­gnis feiern:

Im feier­li­chen Pon­ti­fi­ka­lamt um 10:30 Uhr legte 
Fra­ter Pius M. Hil­de­brand OSB die zei­tli­che Pro­fess ab.

Vor unse­rem Abt Tho­mas M. Frei­hart OSB ver­sprach Fra­ter Pius, nach der Regel des hei­li­gen Bene­dikt in der Nach­fol­ge Chri­sti zu leben. Mit die­sem Schritt bin­det er sich für zunä­ch­st drei Jah­re an unse­re Gemeinschaft.

Die Pro­fess ist ein bedeu­ten­der Moment auf dem Weg eines Bene­dik­ti­ners: Sie ist Ausdruck des ern­sthaf­ten Entschlus­ses, im klö­ster­li­chen Leben Gott zu die­nen und in der Gemein­schaft zu wach­sen. Fra­ter Pius bezeug­te sei­nen Wil­len mit der Pro­fes­sfor­mel, die er eige­n­hän­dig auf dem Altar niederlegte.

Wir dan­ken allen, die die­sen Tag mit uns gefeiert haben, und bit­ten um das beglei­ten­de Gebet für Fra­ter Pius auf sei­nem wei­te­ren Weg. Möge er in sei­ner Beru­fung Freu­de, Kraft und Erfül­lung finden.

Wir haben geöffnet

Ab heu­te, Mitt­woch, den 19. Juni 2024, ist das Klo­ster Welt­en­burg mit sei­nen Ein­ri­ch­tun­gen (Klo­ster­schen­ke, Gäste­haus, Klo­ster­la­den, Besu­cher­zen­trum) wie­der geöffnet.

Hochwasser Juni 2024

Durch die star­ken Regen­fäl­le um Fron­leich­nam sind die Pegel­stän­de der Donau stark ange­stie­gen und haben zu Über­sch­wem­mun­gen geführt. Am Sam­stag, 1. Juni wur­de von der Feuer­wehr Kelheim der Hoch­was­ser­schu­tz in weni­gen Stun­den auf­ge­baut. Der Schu­tz hat sich bestens bewährt. Ohne ihn wäre wohl wie­der die Kata­stro­phe wie 1999 beim Pfing­stho­ch­was­ser ein­ge­tre­ten und wir wären voll­stän­dig über­flu­tet wor­den. Denn der Grund­was­ser­spie­gel ist sehr mas­siv ange­stie­gen und er konn­te nur durch zahl­rei­che Pum­pen in einem spe­ziel­len Scha­cht im Inne­n­hof für das gan­ze Klo­ster­ge­län­de nie­drig gehal­ten werden.

Am Mitt­woch, 5. Juni, mit­tags errei­ch­te der Pegel sei­nen Höchststand (756 cm — nur 40 cm weni­ger als beim Pfing­stho­ch­was­ser 1999). Das Was­ser stand außen schon über den Fen­ster­bän­ken. Nun ist der Pegel berei­ts auf 520 cm (Sonn­tag 17:00 Uhr) gefal­len. Die Feuer­wehr hat berei­ts begon­nen den Schu­tz wie­der abzu­bauen. Die Lage entspannt sich. Es wird aber noch dauern, bis das nor­ma­le Leben die­ser Jah­reszeit zurückkehrt.

Leu­te der Feuer­wehr Kelheim waren in der ver­gan­ge­nen Woche Tag und Nacht vor Ort und hiel­ten Wache. Sie waren unge­mein enga­giert, auch gera­de jun­ge Leu­te. So konn­ten wir beru­higt sein und unser klö­ster­li­ches Leben nahm sei­nen gewohn­ten Gang.

Wir möch­ten an die­ser Stel­le unse­ren Dank an die Ein­satz­kräf­te aus­spre­chen, die uner­müd­lich daran arbei­te­ten, die Situa­tion unter Kon­trol­le zu brin­gen und die Men­schen in Siche­rheit zu brin­gen. Ihr Ein­sa­tz und ihre Opfer­be­rei­tschaft sind bei­spiel­los und ver­die­nen höch­ste Anerkennung.

Wir wol­len auch all jene nicht ver­ges­sen, die es bei die­sem Hoch­was­ser weit schlim­mer getrof­fen hat und Opfer der Flut gewor­den, Hab und Gut ver­lo­ren haben oder gar ihr Leben las­sen mus­sten. Ihnen gilt unser Geden­ken im Gebet. Mögen sie Kraft und Mut fin­den, in die Zukunft zu gehen.

Um den Ein­satz­kräf­ten die Arbeit zu erlei­ch­tern und nicht zu behin­dern, bleibt das Gelän­de des Klo­sters Welt­en­burg wei­te­rhin gesperrt. Wir bit­ten um Ihr Ver­ständ­nis und Ihre Koo­pe­ra­tion, damit die Aufräu­mar­bei­ten rei­bung­slos von­stat­ten gehen können.

Wir hof­fen, dass sich die Lage wei­ter entspannt und das Klo­ster Welt­en­burg sei­ne Tore bald wie­der für Besu­cher öff­nen kann.

Das neue Kursprogramm 2024 ist da!

Für das kom­men­de Jahr hat P. Michael sechs neue Refe­ren­ten zu ver­schie­de­nen The­men fin­den kön­nen, wel­che unser Pro­gramm auf stol­ze 26 Kur­se erweitern.

Frau Prof. Dr. Mela­nie von Cla­pa­ré­de wird im April 2024 ihr letz­tes Semi­nar anbie­ten. Wir dan­ken ihr an die­ser Stel­le für die lan­g­jäh­ri­ge Treue zu Welt­en­burg und ihr Enga­ge­ment in der Erwa­ch­se­nen­bil­dung. Die Rei­he der Kun­sthi­sto­ri­sch-Theo­lo­gi­schen Semi­na­re wer­den zwei neue Refe­ren­tin­nen in den fol­gen­den Jah­ren fortführen.

Über Ihre Anmel­dung zu einem oder meh­re­ren Kur­sen oder Semi­na­ren freuen wir uns schon.

Das voll­stän­di­ge Pro­gramm fin­den Sie hier.