Konventausflug nach Eichstätt

Am Don­ner­s­tag, den 31. August 2017, sind wir pünk­tlich um 09:00 Uhr mit zwei Autos nach Eic­hs­tätt gefa­hren; zum Gegen­be­such in der Abtei St. Wal­bur­ga (Die Schwe­s­tern waren Anfang Juni zu Gast in unse­rem Haus). Gegen 10:00 Uhr tra­fen wir in Eic­hs­tätt ein. Im Pfor­ten­be­re­ich wur­den wir herz­lic­hst emp­fan­gen und übe­rre­ic­hten dabei an den Kon­vent ein paar Wel­ten­bur­ger Spe­zi­a­li­täten. Im Ansc­hluss gab es im Pfor­ten­sa­al eine kle­i­ne Stärkung.

Sr. The­re­sia führ­te uns durch das Gäs­te­ha­us mit Gäs­te­gar­ten. Ansc­hli­e­ßend besuc­hten wir das Grab der hl. Wal­bur­ga und Sr. Eli­sa­beth führ­te uns durch die Kirc­he. Geme­in­sam san­gen wir im Non­nenc­hor die Mit­tags­ho­re. Das Mit­ta­ges­sen nahmen wir dann geme­in­sam im Rekre­a­ti­ons­zim­mer ein. Mut­ter Fran­zi­s­ka bat Abt Tho­mas um das Tisc­hge­bet. Nach dem Mit­ta­ges­sen gaben uns die Schwe­s­tern ein kle­i­nes Konzert.
Trotz des Regens folg­te nun der Spa­zi­er­gang durch den Klo­s­ter­gar­ten — ange­führt von Sr. The­re­sia sti­e­gen wir den Hang­gar­ten empor, besuc­hten die Hack­sc­hnit­zel­he­i­zung und den Kin­der­gar­ten. P. Step­han nutz­te die Zeit für ein kur­zes Spi­el an der Orgel und gesellte sich etwas später zu den Spa­zi­er­gän­gern. Sr. Maria Mag­da­le­na gewähr­te uns ein­ige Ein­blic­ke in ihre Arbe­it und zeig­te uns kost­b­are Urkun­den der Abtei. Mit Kaf­fee & Kuc­hen ges­tärkt führ­te uns Mut­ter Fran­zi­s­ka durch die Kun­st­kam­mer der Abtei. Die Arm­re­li­qu­ie der hl. Wal­bur­ga und die Fin­ge­rre­li­qu­ie des hl. Wil­li­bald waren die Höhe­punk­te der Kam­mer. Fr. Matt­hi­as dur­f­te während­des­sen die Orgel der Kirc­he ausprobieren.

Um 16:30 Uhr tra­fen wir dann zum Gru­ppen­f­oto im Pfor­ten­sa­al zusam­men. Einen gelun­ge­nen Absc­hluß des Tages bil­d­ete die geme­in­sam gesun­ge­ne Ves­per um 17:00 Uhr. Ansc­hli­e­ßend fuhren wir wie­der zurück nach Weltenburg.

Chronik Kloster Weltenburg

jetzt lie­fer­bar — und auch erhäl­tlich im Klosterladen!

Klo­s­ter WUmschlagfoto Joachim Feistelten­burg                         

Gesc­hic­hte und Gegenwart

Hrsg. Georg Schwaiger
Wei­ßen­horn 2014. Lei­nen mit Schut­zum­sc­hlag. 21,5x22,5 cm. 528 Seiten
mit 248 gro­ßte­ils far­bi­gen Tafelabbildungen.

ISBN 978–3‑87437–472‑9

EUR 29,90 —  hier bes­tel­len

Nun liegt erst­mals eine Gesamt­ge­sc­hic­hte Wel­ten­burgs vor, hera­u­s­ge­g­eben von Georg Schwa­i­ger, em. Pro­fes­sor für Mit­tle­re und Neu­e­re Kirc­hen­ge­sc­hic­hte an der Ludwig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Münc­hen, mit Bei­trägen von 14 renom­mi­er­ten Fachautoren.

Der Band ersc­he­int vor dem Hin­ter­grund der Hun­dert­ja­hr­fe­i­er der Erhe­bung des 1842 unter Ludwig I. erric­hte­ten Pri­o­rats zur Abtei im Jahre 1913 durch den letz­ten baye­ri­sc­hen König Ludwig III. Die neue Klo­s­ter­mo­no­grap­hie ist reich aus­ge­s­tat­tet mit aus­ge­suc­hten, meist far­bi­gen Abbildungen.

Con­ti­nue rea­ding “Chro­nik Klo­s­ter Weltenburg”

Kunst im Kloster

Seba­s­ti­an Hertrich 

Dipl. Kün­stler — Holzbildhauer

 

Ver­nis­sa­ge

24. Juni 16:00Uhr

 

Aus­s­tel­lung

25. Juni 2017 — 28. Sep­tem­ber 2017

Künftig kein Klostermarkt mehr in Weltenburg

Rückläufige Beteiligung der teilnehmenden Klöster stellt Ur-Idee in Frage

Trotz gro­ßen Erfol­ges und star­ken Besuc­her­zu­la­u­fes in den letz­ten zwölf Jahren hat sich die Bene­dik­ti­ne­rab­tei Wel­ten­burg zur Ent­sc­he­i­dung durc­hge­run­gen, kün­f­tig am ers­ten Advent-Woc­he­nenKlostermarktde kei­nen Wel­ten­bur­ger Klo­s­ter­markt mehr zu veran­stal­ten. „Der Cha­rak­ter, der Geist und die urs­prün­glic­he Idee des Klo­s­ter­mark­tes schwin­den, wenn immer weni­ger Ordens­le­u­te vor Ort sind“, unter­s­tre­ic­ht Abt Tho­mas M. Fre­i­hart OSB die nun erfolg­te kate­go­ri­sc­he Absa­ge. So waren auch im Jahr 2014 trotz vor­he­ri­ger Anmel­dung kurz­fri­s­tig zwei Klös­ter fern gebli­eben. Das Advent­s­kon­zert der Wel­ten­bur­ger Musik­ge­me­in­sc­ha­ft fin­det am Fre­i­tag, 27. Novem­ber 2015 trotz­dem statt. Es singt der Nac­hwuc­hsc­hor der Regen­s­bur­ger Dom­s­pat­zen um 19:00 Uhr in der Asam­kirc­he. In gewo­hn­ter Form gibt es Glühwe­in­fa­hr­ten durch den Dona­u­durc­hbruch am Woc­he­n­ende zum 1. Advent.

Die Repräsen­tanz klös­ter­lic­her Pro­duk­te durch Ordens­le­u­te sei nic­ht mehr im geplan­ten Umfang gewähr­le­i­s­tet, erläu­tert der Haus­he­rr die Entwic­klung und die Grund­la­ge für die Ent­sc­he­i­dung. Ein­ige Klös­ter hät­ten zwi­sc­hen­ze­i­tlich paral­lel eige­ne Veran­stal­tun­gen, ein­ige sei­en aus Man­gel an Per­so­nal fern gebli­eben. Die Idee, in Wel­ten­burg einen Markt mit Orden­s­ge­me­in­sc­ha­f­ten und deren klös­ter­lic­hen Pro­duk­ten zu veran­stal­ten, war 2002 vom mit­tle­rwe­ile ver­s­tor­be­nen Cel­le­rar Pater Bene­dikt Fle­i­sc­hmann, der zehn Jahre lang veran­twor­tlich zeic­hn­ete, und Her­mann Goß, Gesc­häft­s­führer der Klo­s­ter­bra­u­e­rei Wel­ten­burg, ins Leben geru­fen wor­den. Der ers­te Markt hat­te unter Bete­i­li­gung zwe­i­er Hand­voll Klös­ter am ers­ten Adven­twoc­he­n­ende im Jahr 2003 statt gefun­den. Über die Jahre konn­te die Idee aus­ge­ba­ut wer­den. Klös­ter aus Öste­rre­ich, Süd­ti­rol, Ungarn und Sac­hsen folg­ten regel­mäßig am ers­ten Advent-Woc­he­n­ende dem Ruf nach Wel­ten­burg, um ihre in hohem Umfang selbst pro­du­zi­er­ten Waren anzu­bi­e­ten. Höc­hst­s­tand waren vor eini­gen Jahren unter Bete­i­li­gung des örtlic­hen Pfa­rr­ge­me­in­de­ra­tes und des Kin­der­gar­tens 26 Stän­de im fes­tlich bele­uc­hte­ten Klo­s­ter­hof. Bühnen­kon­zer­te, eine Niko­la­u­sins­ze­ni­e­rung, kün­stle­ri­sc­he Dar­bi­e­tun­gen in der Kirc­he und die Möglic­hke­it, in der Klo­s­ter­sc­hen­ke Ein­ke­hr zu hal­ten, hat­ten das Kon­ze­pt abgerundet.

P. Clemens M. (Arnold) Schlothane OSB +

Toten­ro­tel (PDF, ~264 kb)

Trauer„Denn zu dir hin hast du uns gesc­haf­fen, und unru­hig ist unser Herz, bis es ruht in dir.“

(Augu­s­ti­nus Con­fes­si­o­nes I,1)

 

Am Vora­bend des Palm­sonn­tags rief Gott, der Herr über Leben und Tod, unse­ren lieben Mitbruder

 

P. Cle­mens M. (Arnold) Schlot­hane OSB

Mönch der Bene­dik­ti­ne­rab­tei Weltenburg

Pfa­rrad­mi­ni­s­tra­tor von Teu­er­ting 1995 ‑2000

 

ges­tärkt mit den hei­li­gen Sakra­men­ten der Kirc­he, zu sich in das himmli­sc­he Jerusalem.

 

Gebo­ren am 5. März 1926

Pro­fess am 5. Janu­ar 1977

Pri­e­s­te­rwe­i­he am 26. Mai 1979

Ges­tor­ben am 28. März 2015

 

Klo­s­ter Wel­ten­burg, am 28. März 2015

Abt Tho­mas M. Fre­i­hart OSB 

und der Kon­vent der Abtei Weltenburg

 

Ster­be­ro­sen­kranz am Mon­tag, 30. März 2015, 19:00Uhr in der Abte­i­kirc­he Weltenburg

Requ­i­em am Dien­stag, 31. März 2015, 14:00 Uhr in der Abte­i­kirc­he Wel­ten­burg, ansc­hli­e­ßend Bei­set­zung in der Klo­s­ter­gru­ft. 13:30 Uhr Sammelrosenkranz.

 

 

Pri­e­s­ter und Ordens­le­u­te sind ein­ge­la­den, in Chor­kle­i­dung teilzunehmen.

Litur­gi­sc­he Far­be: Schwarz

Kon­ze­le­bra­ti­on ist aus Platz­grün­den nur für eine begrenz­te Anza­hl möglich.